Im Feuerwehrhaus wird es eng

Eng ging es zu, als der Stadtrat im Feuerwehrhaus in Dießfurt zu Besuch war. Auch das zeigte, dass hier etwas getant werden muss. Bild: whw
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Pressath
28.09.2016
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Über 15 000 Euro investierte die Stadt in vier Atemschutzgeräte für die Feuerwehr Dießfurt. Grund genug für die Wehr, den Stadtrat ins Gerätehaus einzuladen, um zu zeigen, dass das Geld gut angelegt ist - aber auch, dass es am Gerätehaus noch etwas zu tun gibt.

(whw) Bürgermeister Werner Walberer dankte den Feuerwehrkameraden aus Dießfurt für ihr Engagement. Die Stadt versuche, schnell und kulant den Feuerwehren zu helfen. Auch das Problem mit den beengten Verhältnissen im Gerätehaus der Dießfurter beschäftige den Stadtrat seit Jahren. Bei Ortsterminen und Besprechungen mit Architekt Klaus Stiefler stellte sich heraus, dass ein Neubau die optimale Lösung für das Problems sei. Dies kann jedoch nicht von heute auf morgen gelöst werden, erklärte der Bürgermeister.

Vorsitzender Hermann Lorenz dankte auch im Namen von Kommandant Konrad Helgert für die Unterstützung bei der Anschaffung der Geräte. Er machte dem Gremium aber auch deutlich, dass der Feuerwehrverein in den letzten acht Jahren selbst über 20 000 Euro in Ausrüstung investiert und so die Stadtkasse erheblich entlastet habe.

So hat der Feuerwehrverein nicht nur aus eigener Kasse das Mannschaftstransportfahrzeug finanziert, sondern auch Gerät zur technischen Hilfeleistung oder Schutzkleidung selbst angeschafft. Kommandant Helgert erklärte, dass er eine sehr starke, engagierte Truppe zur Verfügung habe.

Er gab einen Rückblick über die Anschaffungen der letzten Jahre. Vieles wurde in Eigenregie beschafft. Glücklich ist man, dass die Stadt die Ausrüstung mit vier Atemschutzgeräten genehmigt hat. Diese Geräte samt Zubehör sind mittlerweile im TSF untergebracht. Den Umbau der Fahrzeuge haben die Dießfurter in Eigenregie erledigt. Zum Abschluss konnten sich die Vertreter der Stadt ein Bild von den Fahrzeugumbauten machen und bestätigten, dass hier sinnvoll und zur Sicherheit der Bevölkerung investiert wurde.
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