Jahreshauptversammlung des Fördervereins für kirchliche und soziale Zwecke
"Noch viel zu tun"

Werner Walberer (Zweiter von rechts) bleibt weiterhin Vorsitzender des "Fördervereins für kirchliche und soziale Zwecke". Bild: xs
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Pressath
09.04.2016
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Am 25. September 2009 schlug die Geburtsstunde des "Fördervereins für kirchliche und soziale Zwecke". Mit dessen Hilfe sollte die Errichtung des Pfarrsaalanbaues freigemacht werden. Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins zog Vorsitzender Werner Walberer eine positive Bilanz.

Der Verein zählt derzeit 72 Mitglieder. Walberer berichtete, dass die zugesagte Unterstützung zum Pfarrsaalanbau mit der letzten Rate vollständig erbracht wurde. Weiter erzählte er, dass die evangelische Kirchengemeinde bei der Anschaffung des elektronischen Geläuts und Sitzpolster für die Altöttingkapelle ebenfalls mit einem Beitrag unterstützt wurde. "Es gibt aber noch viel zu tun", sagte Walberer. Als Beispiel nannte er den Arbeitskreis Asyl in Pressath, in dem sich Gudrun Raab, Christine Mahnke und Stephanie Landgraf engagieren. Hier ist die Anschaffung von Büchern zum Erlernen der deutschen Sprache geplant. Hier sagte die Versammlung einstimmig ihre Unterstützung zu.

Kassier Andreas Reindl berichtete von soliden Finanzen. Für die Kassenprüfer bestätigte Anton Murr eine saubere Kassenführung und bat um Entlastung des Vorstands, die die Versammlung einstimmig gewährte. Die anschließenden Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender Werner Walberer, zweiter Vorsitzender Reinhard Kirschner, Kassier Andreas Reindl, Schriftführer Werner Lustig, Vereinsbeirat Karl Rodler, Norbert Höfer, Joachim Sertl, Thomas Ermer, Albert Butscher und neu Lilo Lips, Kassenprüfer: Anton Murr und Ulrich Schanz.

Kirchenpfleger Anton Murr dankte dem Verein im Namen von Stadtpfarrer Edmund Prechtl und der Pfarrgemeinde für die gedeihliche Zusammenarbeit und die Unterstützung beim Anbau des Pfarrsaales. Reinhard Kirschner bedankte sich im Namen der evangelischen Kirchengemeinde ebenfalls für die wohlwollende Unterstützung.

Die Anwesenden gedachten dem Vereinsmitglied und ehemaligen Stadtpfarrer Ludwig Bock, der im vergangenen Jahr verstorben war.
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