Jahreshauptversammlung des Musikvereins
Aus Pressath in die USA

Vermischtes
Pressath
01.12.2016
20
0

Lob und Dank standen in der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Pressath auf dem Programm. Beim Rückblick auf das vergangene Jahr rückte besonders ein Ereignis in den Mittelpunkt.

Vorsitzender Andreas Kiener zeigte sich vollends zufrieden. "Musikalisch war die vergangene Saison durchaus erfolgreich", sagte er. "Höhepunkt war die Reise nach Amerika." Viel Anerkennung sprach Kiener musikalischem Leiter Martin Wolf aus, da dank ihm die verschiedensten Arrangements auf die Musikanten zugeschnitten seien. Die Auftritte der kommenden Saison seien in Kürze auf der Homepage beziehungsweise auf der Facebook-Seite der Musikanten verfügbar.

Nachdem Schriftführerin Sonja Neukam alle Auftritte des vergangenen Vereinsjahres verlesen hatte, folgte der Kassenbericht. Kassenverwalter Alexander Elstner präsentierte ein positives Ergebnis. Die Revisoren Wilhelm Rauch und Andreas Anger bescheinigten eine ordnungsmäßige Führung der Belege.

Auch Dirigent Martin Wolf ließ überwiegend lobende Worte hören. Er hob die positive Resonanz auf die Auftritte hervor und bedauerte, dass aufgrund der Vielzahl der Anfragen vereinzelt Termine abgesagt werden mussten. Auch er nannte als Höhepunkt die USA-Reise im September. Nach der wohlverdienten Spiel-Pause müsse nun jedoch versucht werden, das Hauptaugenmerk auf eine gute Vorbereitung für 2017 zu legen. Für das kommende Jahr wünschte sich Wolf wieder einen besseren Probenbesuch. Die Kapelle könne immer nur so gut spielen wie das schwächste Mitglied.

Als Neuzugänge begrüßte Wolf Luca Hennemann (Bariton/Tuba) und Stefan Bodenmeier (Flügelhorn/Trompete). Musikalischer Leiter Martin Wolf lobte "seine" Musikanten nochmals. Er freue sich auf ein schönes kommendes Jahr.

Im Anschluss sprach zweiter Vorsitzender Uli Bär Dankesworte aus. Dirigent Martin Wolf und Vorsitzender Andreas Kiener hatten sich wie im Jahr zuvor um die Organisation der USA-Reise gekümmert. Im Namen aller Musikanten übergab Bär jedem ein kleines Präsent. Auch Bürgermeister Werner Walberer ließ es sich nicht nehmen, das Engagement der Musiker zu würdigen. "Beim Musikverein ist die Welt noch in Ordnung", sagte er. Er hoffe, dass das Zusammenwirken noch viele Jahre andauern werde.

Zur Amerikareise gab Walberer mit einem Augenzwinkern an, dass er wisse, wie schön die Vereinigten Staaten seien und deshalb das nächste Mal gerne mitfliege. Abschließend wünschte er dem Musikverein noch alles Gute für die Zukunft. Die Versammlung beendete eine Diashow mit Bildern der USA-Reise, die Uli Bär vorbereitet hatte.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.