Josefi-Feier im Seniorenheim St. Josef
Frieden feiern

Vermischtes
Pressath
21.03.2016
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Bis ins Jahr 1968 wurde der Geburtstag des Heiligen Josef in Bayern als großer Feiertag gefeiert. An diese schöne Tradition erinnert man sich jedes Jahr, denn das Altenwerk der Pfarrei und das Alten- und Seniorenheim St. Josef lädt immer um den "Josefitag" zu einer Feier in die Cafeteria des Heimes ein. Verbunden ist diese Zusammenkunft mit einem feierlichen Gottesdienst, der heuer von Pfarrer Wolfgang Traßl zelebriert wurde.Der erinnerte an den "gehorchenden" Josef der sich dem Willen Gottes gestellt hat. Die Beliebtheit des Heiligen sei auch darauf zurück zu führen, dass er Patron der Arbeiter und der Sterbenden ist. Musikalisch umrahmt wurde die Messe von Günther Hösl, der für die Gläubigen die Schubert-Messe anstimmte. Vor der feierlichen Speisenweihe fand eine spirituelle Betrachtung zum Thema "Die Welt braucht Friedensstifter" satt. In verschiedenen Gedanken trugen Martha Ermer, Herta Kellner, Juliane Götz, Betty Häupl, Marianne Gottschalk und Irene Kormann gemeinsam mit Pfarrer Traßl den Aufruf von 12 Weltreligionen nach Frieden vor.

"Nie wieder Gewalt, nie wieder Krieg, nie wieder Terrorismus" lautete der Kerngedanke. Der Friede fange an, wo Menschen einander in Achtung begegnen, wo Fehler verziehen werden, wo die Wahrheit gesagt wird. Mit dem Segen des Priesters endete die Feierstunde. Die Besucher und die Heimbewohner wurden dann mit Kaffee, Kuchen und einer kleinen Brotzeit bewirtet. Die Mitglieder des "Altenheimchores" verstanden es, für gute Stimmung zu sorgen.
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