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Tobias Scharf Auszubildender bei Kfz Meisterbetrieb Helmut Schreyer

Als einer der Besten im Bezirk Weiden schloss Tobias Scharf (rechts) seine Ausbildung im Kfz-Betrieb von Helmut Schreyer in Pressath ab. Bild: hfz
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Pressath
22.04.2016
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Pressath/Schlammersdorf. Diesen Weg ging Tobias Scharf aus Ernstfeld bei Schlammersdorf. Nach einem Praktikum in einer Lagerfirma und im Kfz Meisterbetrieb Helmut Schreyer in Pressath gefällt ihm die Arbeit dort so gut, dass er bei dem Betrieb als Auszubildender anfängt. "Am meisten gefällt mir an dem Beruf, dass es abwechslungsreich ist und die ganze Technik an sich", erzählt Scharf.

Im März schloss er dann seine Gesellenprüfung als einer der Besten im Bezirk Weiden ab. Dabei bewies er sein Können nicht nur in der Theorie und punktete mit Sachwissen. Vor allem in der Praxis überzeugte er die Prüfer mit seiner Arbeit an Motoren, Getriebe und Elektronik. Sein Chef in der Ausbildung, Helmut Schreyer ist sehr stolz auf Tobias Scharf.

Schreyer ist bei Azubis besonders wichtig, dass sie eigenständig arbeiten. "Sie sollen nicht nur die Handlanger für die Gesellen sein oder Autos waschen, sondern die Arbeiten der Mechaniker erledigen", sagt Schreyer. Berufsnahes Lernen und praktische Arbeit sind dem Chef der Kfz-Firma sehr wichtig. Scharf war der erste Azubi, der bei dem Betrieb für seine Bestleistungen ausgezeichnet worden ist. Derzeit arbeiten bei Schreyer zwei Gesellen. "Für drei ist die Firma zu klein, deshalb bin ich nicht übernommen worden", erklärt Scharf. Er hat allerdings eine Festanstellung als Kfz-Mechatroniker bei Diepold in Tremmersdorf bekommen.

Nach seinem Abschluss begann Scharf zunächst eine Ausbildung zum Koch. "Das war aber nichts für mich", stellt der 21-Jährige nach zwei Jahren fest und beendet die Ausbildung. Auch in seiner Freizeit schraubt der 21-Jährige an Autos.



Eschenbach. Rund ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland wird Opfer von Cybermobbing. Auch europaweit ist dies ein verbreitetes Phänomen. Doch was genau ist Cybermobbing eigentlich? Amrei Fürst, Schülerin der Klasse 10b des Gymnasiums, machte sich Gedanken und gestaltete einen anschaulichen, nachdenklich stimmenden Beitrag dazu.

Damit gewann sie beim Europäischen Wettbewerb eine Bayerische Urkunde. Auf dem Bild, das als großer Comic gestaltet ist, zeigt Fürst Formen des Cybermobbing und dessen Folgen für Betroffene auf: Ein Mädchen steht weinend in einem Chaos von negativen Aussagen zu ihrer Person.

Fürsts Werk wurde zusammen mit 160 anderen Schülerarbeiten zur Bundesebene weitergereicht. Schulleiter Dr. Knut Thielsen gratulierte gemeinsam mit Kunsterzieherin Susanne Vonhoff zu dem Erfolg und dankte Oberstufenkoordinatorin Dagmar Mense für die Betreuung.
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