Kindergarten: Arbeiten beginnen

Nach getaner Arbeit, dem Aufstellen der Bautafel für den neuen Kindergarten, stellten sich Bürgermeister Rudolf Schopper (Sechster von links) und die Gemeinderäte sowie Architekt Ulrich Greiner (Fünfter von links) für ein Gruppenbild zusammen. Bild: arw
Lokales
Püchersreuth
13.08.2015
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Der Gemeinderat war in seiner jüngsten Sitzung fleißig. Die Feuerwehr bekommt deshalb neue Funkgeräte, und es wird in den Kindergarten investiert. Der Oberpfälzer Waldverein bekommt hingegen nicht den Zuschuss, den er beantragt hat.

Eine wichtige Entscheidung zum neuen Kindergarten traf der Gemeinderat. Das erste Gewerk wurde an die Lanzer Baufirma Kreuzer für 139 286,92 Euro vergeben. Insgesamt zeigten neun Firmen Interesse an der Ausschreibung. Die Arbeiten, die demnächst beginnen, umfassen die Kanalarbeit sowie die Verlegung des Trinkwasserleitung. Im Anschluss wird die Bodenplatte betoniert.

4000 Euro für Digitalfunk

"Abgabetermin für die nächsten Lose ist Mitte August", erklärte Bürgermeister Rudolf Schopper. Die Aufgabe des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator-Betreuers (SiGeKo) wurde dem Planungsbüro Wolfgang Kraus in Windischeschenbach übertragen. Reine Formsache war die Zustimmung für den Tekturplan des Kindergartens. Eine weitere Entscheidung traf der Gemeinderat bezüglich des Digitalfunks. Für 4000 Euro wird die Firma Kalina aus Niederworresbach bei den drei Feuerwehren die neuen Funkgeräte in die Fahrzeuge einbauen. Das soll in der letzten August-Woche über die Bühne gehen. An den Meistbietenden soll das alte Fahrzeug der Püchersreuther Wehr verkauft werden.

Keinen Zuschuss erhält der Oberpfälzer Waldverein Püchersreuth, der für Girlanden für den Maibaum und den Osterbrunnen 500 Euro beantragt hatte. Die Arbeit des OWV sahen die Räte sehr positiv, allerdings erklärte Schopper: "Wir haben heuer sowieso keinen Spielraum für freiwillige Leistungen." Der Bürgermeister hofft, noch einen anderen Sponsor zu finden und informierte über den Stand der Waldflurbereinigung in Botzersreuth. "Jetzt gibt es zusammenhängende Waldbestände und für den Wegebau eine Förderung."
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