CSU Püchersreuth positioniert sich
Klares Ja zu Albert Rupprecht

Die CSU ist stolz auf ihre langjährigen Mitstreiter (von links): Paul Höning, Walter Stubenrauch, Stephan Oetzinger, Karl Höning, Bürgermeister Rudolf Schopper, Vorsitzender Josef Beck junior, Johann Pröls, zweiter Vorsitzender Andreas Völkl und Sabine Wimmer. BIld: lng
Politik
Püchersreuth
18.04.2016
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Ehrungen treuer Mitglieder standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der CSU im Sportheim. Bürgermeister Rudolf Schopper und Stephan Oetzinger warben dabei um die Unterstützung eines Kandidaten für das Direktmandat zum Bundestag.

Sowohl Schopper als auch Oetzinger sprachen sich für Albert Rupprecht aus. Der Ortsverband wählte als Delegierte zur Nominierungs-Kreisversammlung Josef Beck junior, Karl Höning und Walter Stubenrauch. Ersatzdelegierte sind Herbert Beck, Alexander Betz und Andreas Völkl. Neuer Kassenprüfer für den verstorbenen Heinz Rosenschon ist Johann Pröls aus Wildenau.

Zusammen mit den Vorsitzenden Josef Beck junior und Andreas Völkl ehrten Schopper und Oetzinger Paul Höning für 45 Jahre in der Partei, Walter Stubenrauch für 25 Jahre und Beck junior für 15 Jahre.

Der Ortsverband zählt nach einem Todesfall, zwei Austritten und dem Eintritt von Johann Pröls 30 Mitglieder. Beck erinnerte an das Dorffest und die Aufstellung eines Schaukastens in Botzersreuth sowie diverse Feste. Kassier Sabine Wimmer legte solide Finanzen vor.

Falsche Diskussion


Bürgermeister Schopper sprach von einem "bewegten Jahr" und sprach die Weichen für den Kindergartenneubau und die Baulandausweisung an. "Wir machen Politik für die Bürger des Freistaats Bayern", betonte CSU-Kreistagsfraktionssprecher Stephan Oetzinger, der die jahrzehntelange Arbeit der Partei herausstellte. Die derzeitige Personaldiskussion um das Direktmandat für den Bundestag fand er unglücklich. Er bedauerte, dass nicht Sachthemen wie Asylpolitik und Wohnungsmarkt im Vordergrund stehen. Beim Haushalt des Landkreises, der eine Rekordsumme aufweise, sei die Kreisumlage gesenkt worden, um die Attraktivität vor Ort in den Gemeinden zu stärken. Der Landkreis investiere in Schulen- und Landratsamtsgebäuden sowie ins Zukunftskonzept für die Kliniken.
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