FWG steht Kreisverband trotz Ablehnung prinzipiell positiv gegenüber
Karteileiche, nein Danke

Josef Witt. Bild: lng
Politik
Püchersreuth
01.12.2016
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"Wenn wir Mitglied im Kreisverband werden, dann wollen wir uns auch beteiligen", sagt Josef Witt. "Um das zu schaffen, sind wir mit 25 Leuten zu klein."

In der Jahreshauptversammlung hatte sich, wie berichtet, die Mehrheit der Angehörigen der Freien Wählergemeinschaft gegen einen Beitritt zum Kreisverband ausgesprochen. Das habe aber rein interne Gründe, sagte Vorsitzender Witt. Er selbst und einige andere hätten für eine Mitgliedschaft votiert. Er akzeptiere aber auch die momentane Ablehnung.

"Wenn wir mehr sind, kann man den Beitritt in zwei eventuell wieder überlegen." Schließlich müsse man sich bei Veranstaltungen des Kreisverbandes auch sehen lassen und aktiv sein, wenn man da mitmache.

Schwerpunkt der Arbeit sei derzeit die Kommunalpolitik und das Engagement im Ort, meinte der Botzersreuther. Wichtiges Ziel ist es, junge Mitglieder zu gewinnen. "Mit drei Sitzen im zwölfköpfigen Gemeinderat stehen wir nicht schlecht da."

Witt berichtete vom Besuch der Kreisvorsitzenden Gabriela Bäumler bei der FWG. Sie habe über Beitrag und Satzung informiert. Es gab Gespräch über Vor- und Nachteile einer Mitgliedschaft. Witt nannte den Jahresbeitrag moderat und die Unterstützung durch Mandatsträger nicht nur vor Wahlen attraktiv.

Schon vor der Gründung der FWG als Verein haben die Püchersreuther bei Wahlen eine Liste aufgestellt. Vor 20 Jahren erfolgte dann die offizielle Gründung, bei der auch Witt dabei war. Seitdem zeigen sie auch unterm Jahr mit der Beteiligung im Ferienprogramm, beim Dorffest und anderen Aktivitäten, dass sie sich für Püchersreuth einsetzen.
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