Stippvisite im fränkischen Weinland
Verschnaufpause für „Hogerer“

Anhand einer Miniatur erklärte der Pater den Wurzer "Hogerern", wie das Klostergelände aufgebaut ist. Bild: tok
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Püchersreuth
20.09.2016
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Wurz. Nach dem anstrengenden "O'Schnitt" gönnten sich die "Hogerer" eine Verschnaufpause und fuhren ins fränkische Weinland. Erste Station war Sommerach. Der 1400-Seelen-Ort wurde 2014 zum schönsten Ort Europas gekürt. 140 Winzerfamilien pflegen 250 Hektar Weinberge. Bei einer Führung durch den Weinkeller der Winzergenossenschaft probierten die "Hogerer" verschiedene Rebensäfte. Zudem besuchten sie die ehemalige Wurzerin Brigitte Zahn, die bereits seit jungen Jahren in Sommerach lebt. Mit der Wurzer Hymne überraschten sie die Lehrerin, die sich mit einer Runde Schnaps für das Ständchen bedankte. Am Abend ging es zum Weinfest in der Nachbargemeinde Nordheim. Auf Anregung des Kulturbeauftragten Günther Liebs begann der nächste Tag mit dem Besuch der Abtei Münsterschwarzach.

Pater Daniel führte die Wurzer über das riesige Areal und zeigte anhand einer Miniaturansicht, wie es aufgebaut ist. Zeitgleich fand dort ein Treffen der Benediktiner statt, und die Wurzer trafen Bekannte aus Neustadt. Die "Hogerer" beobachteten den Einzug von fast 80 Patres, Pfarrern und eines Abts. Nach einer Stippvisite im Gasthaus "Zum weißen Lamm" ging es zum Abschluss auf den Baumwipfelpfad in Ebrach.
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