Pullenreuther Feuerwehr ehrt langjährige Mitglieder
Für das Gemeinwohl aktiv

Für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit ehrte die Feuerwehr zahlreiche Mitglieder (von links): Hubert Kraus, Christine Pöllmann, Ludwig Rickauer, Daniela Kellner, Georg Rickauer, Alfons Hecht, Thomas Sticht, Richard Ritter, Tobias Philipp, Johann Schraml, Alexander Pschörer, Alfons Sticht, Heinz Kraus, Ingeborg Prechtl, Sabrina Becher und Kommandant Andreas Philipp. Bild: lpp
Freizeit
Pullenreuth
16.02.2016
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Die Feuerwehr ehrte bei der Jahreshauptversammlung mit einer Urkunde Mitglieder für ihre Treue. Mit 60 Jahren Mitgliedschaft ist Richard Ritter der dienstälteste Geehrte. Alfons Sticht, Johann Schraml und Alfons Hecht sind seit 55 Jahren dabei. Heinz Kraus ist seit 45 Jahren Mitglied. Ingeborg Prechtl, Daniela Kellner, Thomas Sticht, Hubert Kraus, Tobias Philipp und Christine Pöllmann engagieren sich seit 25 Jahren. Dem Verein seit 10 Jahren halten Ludwig Rickauer, Sabrina Becher, Georg Rickauer und Alexander Pschörer die Treue.

Ehrenkommandant Kellner


Auf Antrag des Kommandanten Andreas Philipp ernannte die Versammlung seinen Vorgänger Siegfried Kellner zum Ehrenkommandanten. Jugendwart Franz Rickauer lobte das Engagement seiner Jugendtruppe, berichtete von praktischen Übungen und theoretischem Unterricht, einer Teilnahme am Wissenstest und der Jugendleistungsprüfung.

Auch die Geselligkeit pflegten die Feuerwehrler: bei einer Radltour und einem Schwimmbad-Besuch sowie beim dreitägigen Zeltlager in Fuchsmühl. Rickauer freue sich auf den Jugendleistungsmarsch, der am 10. September in Pullenreuth stattfindet. Bürgermeister Hubert Kraus blickte im Vorfeld mit Sorge und Hoffnung auf die Jahreshauptversammlung: Er sei fest überzeugt, dass sich ein Vorstand finden werde, denn er hoffe, dass der Verein weiterbestehen werde. Sein Dank galt dem Vorstand, der während der Vakanz die Aufgaben der Vorsitzenden übernommen habe. Besonders dankte er der Jugend für ihre Bereitschaft, mitzumachen. "Das ist eure Wehr, an der ihr mitarbeitet." Die Feuerwehr blicke laut Kraus auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Er erinnerte an eine Katastrophenübung, die vor einiger Zeit am Bahntunnel stattgefunden hatte. Rein die Übungsbelastungen damals seien nicht ohne gewesen, so Kraus. In Hinblick auf das Unglück in Bad Aibling zollte er den Helfern großen Respekt. Kreisbrandmeister Peter Prechtl informierte über den in Kemnath stationierten Fahrsimulator, ging auf den Digitalfunk ein, beleuchtete die modulare Trupp-Ausbildung, die im Frühjahr anlaufe und sprach die im vergangenen Jahr getätigten Anschaffungen an.
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