Glocken und Pferdehufe

In der Kutsche von Willi Kuhbandner aus Neusorg hatten Pfarrer Dr. Dr. Josef Waleszczuk, die Ministranten und Kirchenpflegerin Marina Fenzl Platz genommen, um bei Kaiserwetter nach St. Wendelin zu fahren. Bild: Wegmann
Kultur
Pullenreuth
11.10.2016
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Trevesen. Ausnahmezustand im positiven Sinne: Das Patrozinium der St.-Wendelins-Kirche und der Wendelins-Ritt lockten Hunderte ins Fichtelnaabtal. 77 Pferde, mit Kutschen, beritten oder an der Leine geführt, bereicherten das Großereignis. Riesige Kaltblüter und süße Ponys waren darunter. 13.30 Uhr startete der Festzug von der Dorfmitte aus. In der Kutsche von Willi Kuhbandner aus Neusorg nahmen Pfarrer Dr. Dr. Josef Waleszczuk, die Ministranten und Kirchenpflegerin Marina Fenzl Platz. Die Pullenreuthern Steinwaldmusikanten unter Leitung von Johannes Hecht übernehmen die Führung. Bürgermeister Hubert Kraus, seine Gemeinderäte und natürlich der Pfarrgemeinderat marschierten mit. Auch der Katholische Frauenbund, die Feuerwehr und der Soldaten-und Kriegerverein waren dabei. Pfarrer Waleszczuk betete die Andacht und segnete Pferde und Reiter. Die Glocken von St. Wendelin begleiteten Mensch und Tier zurück. Der Nachmittag klang bei Kaffee und Kuchen im Vereinsheim aus. Bei der Feuerwehr gab es warme Würsten und auch Glühwein.

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