"Froggy", "Pink and Smoothy" und "Tatütata" - Was man aus der Milch so alles machen kann

"Froggy", "Pink and Smoothy" und "Tatütata" - Was man aus der Milch so alles machen kann (lpp) "Pink and Smoothy"Milchshakes in ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen zauberte Martina Barth von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft zusammen mit den Seminar-Teilnehmerinnen auf dem "Kulturbuan" der Glasschleif. Auf Einladung der Gesellschaft Steinwaldia informierte die Fachfrau, was man mit dem Nahrungsmittel alles machen kann. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwi
Lokales
Pullenreuth
21.04.2015
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"Pink and Smoothy"Milchshakes in ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen zauberte Martina Barth von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft zusammen mit den Seminar-Teilnehmerinnen auf dem "Kulturbuan" der Glasschleif. Auf Einladung der Gesellschaft Steinwaldia informierte die Fachfrau, was man mit dem Nahrungsmittel alles machen kann. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft hat unter anderem den Auftrag der Verbraucherbildung. Die Ernährungsexpertin riet, für Kinder keine fettreduzierte Milch zu verwenden, da diese die Vitamin- und Nährstoffaufnahme nicht so gut unterstütze. Die Inhaltsstoffe in Milch, Dickmilch, Buttermilch, Kefir, Quark und Sahne können unter anderem künstlich hergestellte Präparate ersetzen. Teure Eiweißshakes, wie sie in Fitnessstudios angeboten würden, könne man auch ganz leicht selbst herstellen, sagte Barth. Den Shakes wurden unter anderem Meerrettich zugesetzt, ein antibiotisch wirkendes "Desinfektionsmittel" oder Tomaten, die gekocht einen "Herzschutzstoff" enthalten. Abschließend erklärte die Referentin, dass beispielsweise Menschen unterschiedlicher Blutgruppen auch unterschiedlich essen. "Essen Sie, was Ihnen gut tut und schmeckt" lud sie die Gäste ein. "Denn die Dosis macht das Gift", meinte die Expertin. Danach ging es ans handwerkliche Zubereiten. Mit Mixern und Pürierstäben wurde ein Orangen-Minz-Drink, ein Apfel-Banane-Shake, der "Froggy", "Pink and Smoothy" und "Tatütata" zusammengerührt, gemixt und geschüttelt. Auf dem hübsch dekorierten Buffet arrangierten die Teilnehmer dann attraktiv gestaltete Deko-Beispiele und Milchshakes in elf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle durften alles probieren und die Favoriten herausschmecken. Zweiter Vorsitzender Thomas Lippert von der Steinwaldia dankte der Referentin Martina Barth für den äußerst informativen Abend. Bild: lpp
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