Kreisrat Ernst Bayer zum Thema Landkreis-Finanzen
Nicht aussichtslos

Die neugewählte Vorstandschaft der Freien Wähler Pullenreuth mit (von links) Gemeinderat Norbert Reger, Kassier Andreas Michl, zweiter Vorsitzender und Schriftführerin Maria Estl, Vorsitzender und zweiter Bürgermeisterin Gabi Hawranek, Kreisrat Ernst Bayer, Gemeinderat Siegfried Sirtl und Jugendvertreter Roland Heinl. Bild: lpp
Lokales
Pullenreuth
07.11.2014
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Die Freien Wähler wollen nicht die von oben verordnete Politik machen, sondern ihre eigene Meinung vertreten. Das erklärte Kreisrat Ernst Bayer, der Ortsvorsitzende der Freien Wähler Mitterteich. Er hielt bei der Generalversammlung der Pullenreuter "Freien" ein Referat. Der Kreispolitiker gratulierte den neu- und wiedergewählten Vorstandsmitgliedern.

Ernst Bayer berichtete aus der kommunalpolitischen Arbeit des Landkreises, ging auf Wasser- und Abwassergebühren ein und berichtete vom Beitritt des Landkreises zur Bürgerinitiative zur Verhinderung der Gleichstromtrasse. Bayer sprach auch die voraussichtlich stabil bleibende Kreisumlage an, erläuterte ein Gutachten, in welchem dem Landkreis Sparmöglichkeiten aufgezeigt werden und bezifferte die Arbeitslosenzahl im Kreis mit 4,5 Prozent.

Kostenfaktoren im Landkreis seien unter anderem die Krankenhäuser und die Gastschulbeiträge. "Die Finanzlage im Landkreis ist angespannt, aber nicht aussichtslos", sagte er. Weitere Themen des Vortrags waren die Kreismusik- und die Volkshochschule, das Baxi sowie die Senkung der Schulden. Themen waren in der Versammlung auch Asylanten und das geplante interkommunale Gewerbegebiet. Vorsitzende Gabi Hawranek dankte dem Kreisrat mit einem Präsent für seinen Vortrag.
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