Friedenslicht
Licht aus Bethlehem

Ministranten, Jugendliche und junge Erwachsene der Pfarrei St. Martin fuhren mit dem Zug nach Regensburg, um das Friedenslicht zu holen, mit dabei Jugendbürgermeister Christoph Wegmann (Vierter von links). Bild: lpp
Vermischtes
Pullenreuth
18.12.2015
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Ministranten, Jugendliche und junge Erwachsene der Pfarrei sind nach Regensburg gefahren und haben für ihre Heimatgemeinde das Friedenslicht geholt. Die Aktion gibt es seit 1986. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto "Hoffnung schenken - Frieden finden" und setzt ein Zeichen für Gastfreundschaft und für die Menschen auf der Flucht.

Das Friedenslicht wird an einer Flamme in der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem entzündet und dann verteilt. Das Friedenslicht in Deutschland wird in einer Vielzahl von Orten an "alle Menschen guten Willens" weitergegeben und geht vor Ort in die Familien und zu den Gläubigen. Die jungen Leute aus Pullenreuth fuhren mit dem Zug nach Regensburg. Sie trafen sich mit vielen Gleichgesinnten in der Obermünsterruine und erhielten in einer Andacht mit Bischof Rudolf Voderholzer das Friedenslicht. Es steht nun in der Pfarrkirche und kann mit nach Hause genommen werden. Dazu ist eine Laterne oder ein Öllicht nützlich.
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