Strick- und Häkelnachmittag der Nachbarschaftshilfe Pullenreuth soll zur festen Einrichtung ...
Produktiv in aller Ruhe

Die einen erklären, die anderen lassen sich zeigen, wie's geht. Bilder: lpp (2)
Vermischtes
Pullenreuth
21.09.2016
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Hektische Betriebsamkeit war in der Runde nicht zu spüren. Alles lief in produktiver Ruhe ab. Die Nachbarschaftshilfe hatte zu einem Strick- und Häkelnachmittag mit Kaffee, Kuchen und Gesprächen ins Feuerwehrhaus eingeladen. Versierte Strickerinnen und Handarbeiterinnen werkelten in geselliger Runde. Männer waren nicht dabei.

Sprecherin Christine Gärtner freute sich sehr, dass die Veranstaltung so gut angenommen worden ist. Denn der Nachmittag war auch dazu gedacht, zusammenzukommen, miteinander zu "ratschen" und einfach gemütlich und trotzdem produktiv beieinander zu sitzen. Nichtsdestotrotz wurde fleißig gewerkelt. Die Frauen hatten teils ihre Handarbeiten als Anschauungsmaterial dabei, teils erläuterten sie den Kolleginnen die entsprechenden Techniken.

Socken in Zimtwaffelmuster, Filzpuschen mit Stopper, kreativ gearbeitete Topflappen und Glasuntersetzer fanden Beachtung. Filet-Häkelei mit feinstem Garn, zartfarbene Babymützen, Decken, zierliche Babyschuhe oder wärmende Westen, nichts fehlte. Und natürlich wurden Socken gestrickt von Frauen jeden Alters. Gespräche über Handarbeitstechniken oder Erinnerungen, wie das früher gehandhabt wurde, fanden an den Tischen statt. Wozu braucht man denn einen ganzen Korb voller Socken? "Man braucht immer mal wieder ein Geschenk", waren sich die Frauen einig - und viele Menschen lieben selbstgestrickte Socken heiß und innig. Christine Gärtner möchte den Strick- und Häkel-Nachmittag zur festen Einrichtung machen, damit Senioren und weitere Interessierte zusammenkommen.
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