Vorstandschaftswahlen der Gesellschaft STeinwaldia - Nein zur Monsterstromtrasse
Wieder bei Null

Voller Pläne - der Vorstand der Gesellschaft Steinwaldia: (von links) Alwin Pöllmann, Andrea Primitz, Hubert Kraus, Stefan Pinzer, Erwin Becher, Helmut Greger, Thomas Lippert, Annerose Meyer, Harald Primitz, Kathrin Meyer, Oswald Franz, Norbert Reger und Dietmar Gärtner. Bild: lpp
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Pullenreuth
07.03.2016
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Die Gesellschaft Steinwaldia wählte im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung die Führungsriege sowie die Mitglieder des Vereinsausschusses neu. Die Abstimmungen unter der Leitung von Bürgermeister Hubert Kraus brachten kaum Veränderungen.

Norbert Reger bleibt Vorsitzender, sein Stellvertreter Thomas Lippert. Die Kasse führt Dietmar Gärtner, das Protokoll Andrea Primitz. Dem Ausschuss gehören Erwin Becher, Oswald Franz, Helmut Greger, Benedikt Lippert, Kathrin Meyer, Josef Rickauer, Annerose Meyer, Harald Primitz, Stefan Pinzer und Alwin Pöllmann an. Die Kasse prüfen Hubert Kraus und Harald Primitz. Bürgermeister Hubert Kraus dankte dem Vorstand und den Vereinsmitgliedern für die Bereicherung des Gemeindelebens durch die vielfältigen Angebote. Er dankte als Kassenprüfer auch Kassier Dietmar Gärtner. Dieser hatte zuvor die Finanzgeschäfte der Gesellschaft Steinwaldia vorgestellt.

Für Projekte wie den Unterhalt der Glasschleif, die Restaurierung des heiligen Grabes und für das Archiv wurden Rückstellungen getätigt. Aus dem Bau des Museums resultierte eine leichte Verringerung der Finanzbestände. Zudem verwalte man für die Bürgerinitiative "Steinwald sagt NEIN gegen die Monstertrasse" die Finanzmittel. Dafür dankte Martin Wittmann von der BI sowie für die weitere Unterstützung durch die Gesellschaft Steinwaldia.

Er ging auf die Thematik der Gleichstromtrasse ein. "Hier sind wir wieder bei Null angelangt - alles von vorne", so Wittmann. Mit offenen Briefen sei man der Thematik entgegengetreten. Inzwischen wird die Trasse nicht mehr von Amprion, sondern von Tennet geplant, was an der Veränderung des Anfangs- und Endpunktes Isar liegt.

"Es ist noch nicht vorbei", mahnte Wittmann und bat um weitergehende Unterstützung. Ziel der BI sei es nach wie vor, erneuerbare Energien in den Fokus zu rücken. Man sei der Auffassung, die Trassen brauche es nicht.
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