Bayern-Ei: Kritik an Scharf

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Regensburg
24.09.2015
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SPD und Grüne erhöhen im Fall salmonellenverseuchter Eier aus Niederbayern den Druck auf Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU). Nachdem bekanntgeworden war, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg ihre Ermittlungen ausgeweitet hat, warf der Landtagsabgeordnete Florian von Brunn (SPD) der Staatsregierung vor, "geltendes Recht und Gesetz gebrochen" zu haben. Die Öffentlichkeit hätte früher informiert werden müssen. Laut Staatsanwaltschaft gibt es neben dem Bayern-Ei-Chef weitere Beschuldigte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Chef von Bayern-Ei sowie die Behörden spätestens seit dem Frühjahr 2014 von dem Salmonellenbefall wussten.
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