Bundesgeld für Projekt an der Universität Regensburg - Eines von bundesweit 19
Förderung für Lehrerbildung

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Regensburg
07.03.2015
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Die Universität Regensburg ist eine von 19 Hochschulen, deren Projekt zur Lehrerausbildung im Zuge der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern gefördert wird. Insgesamt hatten sich in der ersten Runde 80 Hochschulen beworben. In Bayern erhielten neben Regensburg, die Universität Augsburg sowie in München die Technische Universität und die Ludwig-Maximilians-Universität den Zuschlag der Jury.

Die Universität Regensburg setzte sich mit ihrem Projekt "Kooperative Lehrerbildung Gestalten" durch. Die Höhe der Fördersumme konnte die Universität am Freitag noch nicht sagen, da sie diese selbst erst in den nächsten Tagen erfahren soll.

Bundesweit werden in der ersten Runde rund 100 Millionen Euro verteilt. Bis zum Jahr 2023 wollen Bund und Länder in zwei Förderphasen pädagogische Studiengänge verbessern. Über die Gesamtlaufzeit des Programms investiere der Bund dafür 500 Millionen Euro, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) am Mittwoch in Berlin.

Voraussetzung für die Teilnahme am Förderprogramm ist, dass die Bundesländer gegenseitig Studienleistungen und -abschlüsse anerkennen, teilte die gemeinsame Wissenschaftskonferenz mit.

Die Bewerbungsfrist der zweiten Bewilligungsrunde endet am 12. Juni. Am Ende sollen alle 16 Länder von der halben Milliarde Euro an Fördergeldern profitieren. Der bisher ausgeschüttete Betrag verteilt sich auf je vier Projekte in Bayern und Hessen, drei in Nordrhein-Westfalen, je zwei in Baden-Württemberg und Niedersachsen sowie je eines in Berlin, Thüringen, Brandenburg und Hamburg.
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