Gemeinsamer Kampf für das Sorgenkind A3: Entlastung auf 15 Kilometern in Regensburg

Gemeinsamer Kampf für das Sorgenkind A3: Entlastung auf 15 Kilometern in Regensburg (gib) Risse, Blow-ups, Staus, schwere Unfälle: Die A3 ist das Sorgenkind im ostbayerischen Straßenverkehr. Zumindest auf der Teilstrecke zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und Rosenhof ist durch den sechsstreifigen Ausbau zeitnah Entlastung in Sicht - falls Klagen das Vorhaben nicht verzögern. "Auch Autobahnen brauchen eine politische Lobby", sagte Ulrich Lange, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfrakt
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Regensburg
02.10.2014
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Risse, Blow-ups, Staus, schwere Unfälle: Die A3 ist das Sorgenkind im ostbayerischen Straßenverkehr. Zumindest auf der Teilstrecke zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und Rosenhof ist durch den sechsstreifigen Ausbau zeitnah Entlastung in Sicht - falls Klagen das Vorhaben nicht verzögern. "Auch Autobahnen brauchen eine politische Lobby", sagte Ulrich Lange, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, am Mittwoch in Regensburg. Er nahm an der "Ostbayernrunde" der CSU-Bundestagsabgeordneten aus der Region teil. Lange betonte die Bedeutung des Bundesverkehrswegeplans 2015 für Verkehrsprojekte. "Wer jetzt nicht dabei ist, wird 15 bis 20 Jahre lang in die Röhre schauen." Beim "A3-Gipfel" in Niederbayern hatte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) angekündigt, die gesamte Strecke zwischen Regensburg und der Landesgrenze bei Suben für den Bundesverkehrswegeplan anzumelden (wir berichteten). Der extrem gestiegene Lastwagenverkehr mache den sechsspurigen Ausbau der Strecke erforderlich. Allerdings blieb unklar, wie die geschätzten Kosten in Höhe von 1,2 Milliarden Euro getragen werden sollen. Der 15 Kilometer lange Teilabschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und Rosenhof ist bereits im gültigen Bundesverkehrswegeplan enthalten. Bild: Gibbs
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