Neue Vorstandschaft im Diözesanverband der Katholischen Landjugendbewegung
Altbekannte und ein Neuzugang

Die aktuelle Diözesanvorstandschaft (von links): Geschäftsführer Rudi Schedl, KLJB-Diözesanseelsorger Christian Kalis, Tanja Köglmeier, Stefan Gerstl und Ignaz Ganslmeier. Bild: hfz
Archiv
Regensburg
14.10.2015
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(nt/az) Bei ihrer Herbstversammlung hat der Diözesanverband der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) drei ehrenamtliche Vorsitzende gewählt - zwei davon sind trotz ihrer Jugend alte Bekannte. Ignaz Ganslmeier (Kreisverband Landshut), der bereits seit drei Jahren als Diözesanvorsitzender arbeitet, und Tanja Köglmeier (Kreisverband Kelheim), die ein halbes Jahr dabei ist, wurden im Amt bestätigt. Stefan Gerstl aus dem Kreisverband Landshut kommt neu in das Vorstandsteam. Ebenfalls dazu gehören neben den ehrenamtlichen Vorständen auch der hauptamtliche Geschäftsführer Rudi Schedl und der Seelsorger des KLJB-Diözesanverbands, Christian Kalis.

Außer den Vorstandswahlen stand bei der Herbstversammlung auch ein Studienteil auf dem Programm. Hier machten sich die Delegierten mit dem neuen Schwerpunktthema des KLJB-Landesverbands vertraut: "Ausgewachsen - Wie viel ist genug?" Es greift Themen wie Konsum, Lebensstil, Ressourcenverbrauch, CO2-Ausstoß, Ausbeutung, Handel, Wirtschaftsethik und Egoismus auf. Zudem fiel der Startschuss für den "KLJB-Lieferservice", der für alle Orts- und Kreisverbände gebucht werden kann. Für Themen wie "Flucht und Asyl", "Rechtsextremismus" oder "Glaube und Kirche" können im Büro der Landjugend Haupt- und Ehrenamtliche angefragt werden. Diese fahren dann "auf Bestellung" zu den Gruppen und bearbeiten die Themen auf abwechslungsreiche und spielerische Art und Weise mit den Teilnehmern.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.kljb-regensburg.de
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