Chronist der Nachkriegsgesellschaft

Chronist der Nachkriegsgesellschaft Regensburg. (wsu) Es ist eine hohe Wertschätzung, die auf Gegenseitigkeit beruht: Stefan Moses wird in Deutschland als einer der bedeutendsten Fotografen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehandelt. Und auch er hält seine Heimat hoch. Als "interessantestes Land der Welt" bezeichnet Stefan Moses Deutschland. Eine Ausstellung im Regensburger Kunstforum Ostdeutsche Galerie widmet sich dem Fotografen. Das Museum zeigt drei Langzeitzyklen. Moses sei der Chronist der N
Lokales
Regensburg
28.02.2015
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Es ist eine hohe Wertschätzung, die auf Gegenseitigkeit beruht: Stefan Moses wird in Deutschland als einer der bedeutendsten Fotografen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehandelt. Und auch er hält seine Heimat hoch. Als "interessantestes Land der Welt" bezeichnet Stefan Moses Deutschland. Eine Ausstellung im Regensburger Kunstforum Ostdeutsche Galerie widmet sich dem Fotografen. Das Museum zeigt drei Langzeitzyklen. Moses sei der Chronist der Nachkriegsgesellschaft. Der Fotograf ist Träger des Lovis-Corinth-Preises 2014. Die Schau wird am heutigen Samstag, 28. Februar, um 18 Uhr eröffnet. Das Bild zeigt Maria Lassnig, Malerin aus dem Zyklus "Masken. Die Metamorphosen der Künstler". Bild: © Stefan Moses
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