Zwerglöwen zu wendig für den Tabellenführer
Jahn Regensburg mit Mühe zum Remis

Schlüsselszene: Nach guten 25 Minuten verschießt Kolja Pusch diesen Strafstoß. Danach ist ein Bruch im Spiel der Regensburger. Bilder: Herda
Sport
Regensburg
25.03.2016
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Verschworener Jahn-Kreis.
 
Folgenloser erster Übungssturz von Markus Ziereis.
 
Gratulation zum erfallenen Elfer.
 
Vorfreude auf die vermeintliche Führung.
 
Gelb für Übeltäter Michael Netolitzky.
Regensburg: Continental-Arena |

Endlich mal wieder mehr als halbvolle Hütte und dann nur Viertelkraft voraus: 8453 Zuschauer bibbern bis zur 84. Minute, als Haris Hyseni endlich mit seinem vierten Tor im vierten Spiel zum verdienten Ausgleich einstochert. Als Bruch im Spiel gegen die bissige U21 des TSV 1860 erweist sich der von Kolja Pusch verschossene Foulelfmeter (22.).

„Dass wir dann zum Schluss noch das Tor fangen“, hadert Daniel Bierofka in der Pressekonferenz, „war im Großen und Ganzen nicht unverdient, aber natürlich, wenn’s dann sechs Minuten vor Schluss ist, ärgert man sich trotzdem.“ Der Coach der Münchener lobt seine junge Mannschaft dafür, dass sie exakt umgesetzt hat, wovor Heiko Herrlich vorher gewarnt hatte: „Ich muss ihr ein Kompliment machen, wie sie aufgetreten ist, wie sie vor allem auch dagegen gehalten hat.“

Im Umkehrschluss muss der Jahn-Trainer das bemängeln, was die ersatzgeschwächte 11 seines Vertrauens heute nicht oder nicht über die ganze Spielzeit umsetzen konnte: „Natürlich kann ich mit der Leistung heute von meiner Mannschaft nicht zufrieden sein.“ Herrlich benennt drei Phasen:

• „Die ersten 25 Minuten waren sehr gut, wir waren sehr dominant, so wie wir die letzten Spiele auch gespielt haben.“ Man habe die Gegner zu Fehler gezwungen, ohne Nennenswertes vorm Tor zu erspielen. „Bis auf die Chance, die zum Elfmeter geführt hat.“
• „Der Elfmeter, gut, das passiert, ist verschossen worden, bloß danach war ein Bruch für alle ersichtlich da.“ Danach sei der SSV nicht mehr so kompakt gestanden, hätten die Spieler einzeln gepresst anstatt konzertiert gegen den Ball.
• „Die zweite Halbzeit war am Anfang auch nicht viel besser.“ Seine Mannschaft habe zwar wieder versucht „aus der Kompaktheit gegen den Ball zu arbeiten“, sei aber nie richtig ins Spiel gekommen und habe kaum Torchancen erzwungen. „Trotzdem, die Mannschaft, das muss man ihr zugutehalten, hat Moral bewiesen, hat’s versucht immer wieder und dann glücklich das 1:1 gemacht.“

Bierofka hält Wort

Keine Experimente: Wie erwartet ist von Beginn an Uwe Hesse wieder mit an Bord und für Michael Faber beginnt Marcel Hofrath auf der linken Offensivseite. Entgegen Herrlichs Befürchtung hat sein Trainer-Kollege Bierofka Wort gehalten – keine Wettbewerbsverzerrung durch Verstärkungen aus dem Kader des Tabellen-16. der Zweiten Liga. Und auch der gefährlichste Mann der U21-Löwen ist nicht mit dabei: Nico Karger spielt beim Testspiel der Großen gegen Grödig.

Ob’s auch daran liegt, dass Löwen-Coach Bierofka erst mal gar nicht zufrieden ist? „Ich denk‘, dass wir relativ schwer ins Spiel gekommen sind, dass wir viele leichte Ballverluste hatten in der Vorwärtsbewegung.“ Anders der Jahn, der mit aggressivem Auftakt über rechts gleich mal die Elfer-Situation einstudieren kann: Ziereis fällt im Strafraum, es geht weiter (1.).

Zusammenprall mit Ex-Jahn-Talent

Erster Aufreger im Jahn-Strafraum: Oli Hein köpft zurück zu Pentke, Felix Bachschmid, der aus der U17 des SSV zu den Blauen wechselte, prallt frontal mit ihm zusammen. Eigentlich sollte der Bachi, wie ihn sein Trainer nennt, ja nicht die Regensburger verkloppen, sondern in der Jahn-Schmiede zu Edelstahl geschliffen werden. Der Jahn-Keeper bleibt liegen, muss behandelt werden (3./5.). Das dauert länger als gedacht, er gießt sich eine Flasche Wasser in den Kragen und weiter.

Konter über Marcel Hofrath, der schnell abschließt – vorschnell (8.). Die Löwen machen, was Herrlich von ihnen erwartet – sie laufen sich einen Wolf. Dennoch, das erste Eckenpaar für die Hausherren in Folge, nein, Nummer 2 ist ein Einwurf mit anschließendem Offensivfoul (10.). Der Jahn ist um schnelles, direktes Spiel bemüht, da geht schon mal was daneben. Hesse bleibt hängen, aber Geipl springt ein. Hesse rechts im Strafraum, zur Ecke geblockt – die kommt nah vors Tor (15.), aber Schiri Florian Badstübner pfeift ein Vergehen am Schlussmann.

„Regensburger Hurensöhne“

Das wär’s gewesen: 1860 spielt hinten rum leichtsinnig zum Keeper, Hofrath spritzt dazwischen, Pressball und nur Abstoß (16.). „Regensburger Hurensöhne, hehe, Regensburger Hurensöhne, hehe, Regensburger Hurensöhne, hehe“, gefallen sich die Löwen-Fans im Trällern traditionellen Liedguts. „Schön Michael“, schreit ein Sportsfreund rechts oben von der Haupttribüne einige Reihen weiter nach unten, wo der Michael hochgrinst. „Das sind deine Freunde …“.

War‘s wirklich ein Elfer? Hesse spielt Ziereis perfekt in die Gasse, der verpasst den Moment, geht rechts am Keeper vorbei, hakt sich ein, fällt wie gerissen, der Schiri pfeift und zeigt Gelb – gegenseitiges Schulterklopfen bei den Gastgebern. Pusch marschiert zum Punkt, legt die Kugel zurecht und … verschießt den Elfer flach links, Löwen-Schlussmann Michael Netolitzky mit guter Reaktion. Paff, der Schock sitzt erst mal.

Jeder Kontakt ein Pfiff

Der extrem kleinliche Schiri scheint mit einem EU-Auftrag ausgestattet: „Dieses Spiel gefährdet ihre Gesundheit – unterlassen Sie jede Berührung.“ Jeder Kontakt ein Pfiff wie im Schul-Basketball. Simon Seferings gestrecktes Bein wird folgerichtig mit Gelb bestraft (25.). Dann geht’s mal wieder schnell über Hofrath und Nandzik, die Banenflanke quert das Tor über der Grundlinie, Ziereis winkt schon ab, aber Hesse stoppt die Kugel noch an der Linie zehn Meter neben dem Pfosten … und verheddert sich dann doch an der Kreide (27.).

Das mit der „Mitte schließen“ stellen wir uns etwas anders vor: Nicht das erste Mal lässt sich da etwas hüftsteif Hyseni umkurven, das blaue Tempodribbling bringt aber nichts ein, weil sich der Kollege im Abseits erwischen lässt (29.). Die Löwen immer wieder mit guten Ansätzen, es fehlt aber bisher der letzte Pass in die Spitze. Aber Blau nun immer hartnäckiger in der Regensburger Hälfte.

Oli Heins folgenschwere Verletzung

Andi Geipl mit einem spektakulärem Solo, der Pass auf Ziereis driftet ein wenig ab, dessen flache Hereingabe wird wegegrätscht, der Ball kegelt die linke Eckfahne um. Einwurf, die Kugel schlägt irgendwo in der Nähe von Hein auf, der will das Ding noch kurz vom Gegenspieler verwerten, zieht voll durch und trifft Nicolas Helmbrecht. Während der Junglöwe nach heftigem Protest der Kollegen und der Kurve dahinter – „Rengschburger Arschlöcher, Rengschburger Arschlöcher, Rengschburger Arschlöcher …“ – bald wieder steht, muss Hein hinter dem Tor behandelt werden.

Das sieht nicht gut aus, er wird von einem Betreuer zur Kabine geführt. Fabian Trettenbach nestelt schon am Schuhwerk. „Wir müssen das Krankenhaus abwarten“, weiß Herrlich auch nach Abpfiff noch nichts Genaues. „Wir hoffen, dass es nur eine Prellung ist und kein Mittelfußbruch, weil das wäre schon dramatisch mittlerweile, was wir an Verletzten hatten die letzten Wochen.“

Unterzahl dank Fabis Schuhwechsel

Im Gegenzug gleich die erste echte und große Löwe-Chance: Drei Blaue versuchen sich im 16er den Ball immer noch schöner aufzulegen, bis endlich ein Regensburger die Fußspitze dazwischen hält – den zweiten Ball donnert Nicolas Andermatt drüber. Ohne Hein sieht’s da hinten jetzt gerade zappenduster aus – wieder eine ähnliche Situation, von wegen „den Ball weit vorm Strafraum verteidigen“. Die wuseligen Zwerglöwen sind nicht zu halten, den ersten Schuss aus zehn Metern pariert Pentke noch prächtig nach links weg, doch da lauert Andermatt und macht die Befürchtung bei Regensburger Unterzahl wahr: 0:1 (39.).

„In der Phase, als der Oli Hein draußen war, waren im Prinzip die zwei Großchancen von 1860“, kritisiert der Trainer sein Team, „wo die zweite letztendlich zum Tor geführt hat.“ Auch wenn man Einer weniger sei, dürfe es nicht sein, dass man innerhalb von fünf Minuten zwei Großchancen zulasse. Und warum kam der Wechsel nicht schneller? „Wir wollten da schnell wechseln, aber Fabi Trettenbach hat nochmal die Schuhe gewechselt.“ Wie bitte? „Gut, ähh, da sollte man sich vorm Spiel vielleicht endgültig festlegen, so dass man die Schuhe direkt parat hat. Das ist natürlich ärgerlich, dass man in der Zeit 5 oder 6 Minuten mit einem Mann weniger spielen muss.“

Viel vertane Zeit bis zur Pause

Jetzt also erst kommt Trettenbach – aber bei allem Ärger über Fabis Schuhfetisch: Ein Tabellenführer sollte auch mal fünf Minuten in Unterzahl überstehen können. Es klappt nicht mehr viel – weiter Querpass von Pusch auf Nandzik, der nicht mal versucht, das runde Ding zu erreichen. Die große Konterchance vertendelt: Pusch mit rausgestreckter Brust im Vorwärtsgang, eine 3:3-Situation, aber Andermatt bringt den Fuß dazwischen. Die Ecke kommt weit auf Hesse am langen Pfosten, dem der Ball verspringt – vergebliches Buhlen um die Ecke (43.).

Nach einem famosen Spurt Hofraths und der passenden Hereingabe stehen sich drei Regensburger gegenseitig im Weg – Pusch mit Pressball im 16er. Hyseni holt noch mal einen Eckball heraus – obwohl sich der Keeper einmal mehr bei einem weiten Ball vergreift, gelingt der Ausgleich nicht. Letzter Versuch: Pusch drischt nach Trettenbachs weitem Einwurf aus 20 Metern drauf – Ziereis blockt den Ball (45+3.).

Präsident wirbt um Mitglieder

Es gibt bessere Momente, als ein 0:1-Pausen-Rückstand, um neue Mitglieder zu umgarnen. Hans Rothammer, Vorstandsvorsitzender des SSV Jahn, lässt sich so eine Kulisse aber nicht entgehen: „Stand heute haben wir 1151 Mitglieder, Tendenz steigend. Das ist ganz ordentlich, für einen Verein mit unserem Anspruch aber bei weitem zu wenig.“ Um das zu ändern, ruft er das Motto aus: „Auch du bist der Jahn – komm ins Team und werde Mitglied!“

Wie könne man inniger sein Bekenntnis zum Jahn und seiner Jugendarbeit ablegen? Und das noch mit Belohnung: „Jedes Mitglied bekommt zwei Eintrittskarten für ein Heimspiel nach Wahl, Rabatt auf Sitzplätze und im Fanshop und jede E-Mail wird innerhalb von 48 Stunden beantwortet.“ Ja dann, worauf warten Sie noch?

„Schlechte Koordination“

Die zweite Hälfte beginnt mit einem hyperaktiven Jahn: Hyseni turnt an der Grundlinie und fällt über die eigenen Füße: „Schlechte Koordination“, sagt da der Zuschauer, und sein Nachbar präzisiert: „In Bayern hoaßt des Pfloutsch.“ Nandzik spielt sich selbst an der Eckfahne schwindelig und Ziereis quert den Strafraum mit ängstlichem Blick über die Schulter auf die blaue Wand und schießt zu spät mit verunglückter Drehung (52.). Dafür glänzt er ganz im Sinne Herrlichs mit schnellem Ballgewinn noch in der gegnerischen Hälfte, der Pass auf Hofrath ist aber so ungenau, dass der sich heftig fuchtelnd beschwert.

Überhaupt wird jetzt viel parliert – Palionis versucht seine Leute nach vorne zu dirigieren, Herrlich und Gfreiter reden von außen auf den aufgescheuchten Hühnerhaufen ein. Nur die bissigen Junglöwen bleiben cool, warten ab und sind dann mit ihren schnellen Dribblern brandgefährlich. Jahn tut sich enorm schwer, konstruktiv nach vorne zu spielen – wenn nicht gerade ein blauer Mini einen Lichtblick hat und die Flanke von links freiwillig für den Keeper durchlässt, weil er den rot-weißen Stürmer übersehen hat … (57.).

Verzettelt und verbockt

Odabas mit gutem Antritt und feinem Pass auf Hyseni, der steigt hoch, verzettelt sich wieder und verletzt sich dabei. Lange deutet er rum, bleibt im Abseits stehen und setzt sich schließlich auf den Boden. Quasi wieder in Unterzahl leistet sich Geipl einen kapitalen Bock im Mittelfeld und kann gerade noch mit Zerren und Ziehen den gegnerischen Durchbruch verhindern. Kurz darauf der erste durchdacht vorgetragene Angriff der Regensburger in der zweiten Hälfte – aber der Löwenwärter kann zum Einwurf klären (65.). Zeit, dass sich was dreht – und die Null nicht vorne steht.

Beim Jahn kommt jetzt Jann George für einen fleißigen Hofrath, der besser bedient heute sein Ding hätte machen können. Viel Hilflosigkeit 20 Minuten vor Schluss – viel Aufwand, aber kaum Torszenen, und hinten hat der SSV Glück, dass der Schiri Palionis Handspiel im Strafraum als angeschossen deutet – „Scheiß Regensburg, Scheiß Regensburg“, tönt es empört aus der Gästekurve (74.).

Affentheater mit Schauwälzen

Bei allem Respekt vor dem 150-prozentigen Einsatz der Gäste – das Affentheater mit fallenden Löwen und die Fäkalereien können sich die Münchener sparen, das haben sie doch gar nicht nötig. Und dann zückt ein überforderter Schiri auch noch blind Gelb gegen Palionis, weil das gegenseitige Rumgeschiebe mit einem Schauwälzen am Boden endet.

Besonders auffällig heute leider beim Fehlpassen: Alexander Nandzik, der seine Ben-Johnson-Spurts dadurch konterkariert, dass er mehrfach unbedrängt zum Gegner kickt (77.). „Alexander Nandzik hat da in der Anfangsphase für sehr viel Druck gesorgt“, fällt sein Trainer ein salomonisches Urteil über den wertvollen Neuzugang, „dann in der zweiten Halbzeit hat er ein paar Stockfehler gehabt, das war eher nicht so gut.“ Symptomatisch für sein Stückwerk heute: Nandzik läuft beim Löwenkonter dem Angreifer den Ball im 16er ab – und verliert ihn wieder.

Hyseni behält den Durchblick

Es wäre unfair, einzelne Spieler den stotternden Jahn-Motor anzulasten – es läuft insgesamt nicht rund an diesem kühlen Märzabend. Zum einen streuen die nimmermüden Löwen Sand ins Getriebe, zum anderen stehen sich die Rot-Weißen heute selbst im Weg: Hyseni drischt einen Freistoß aus 25 Metern haushoch drüber. Für einen wirkungslosen Ziereis mit Schaffenskrise bekommt der fürs Burg-Schießmichtot-Spiel gelobte Andi Jünger seine Chance (79.).

Erste feine Aktion des eingewechselten George: ein paar Drehungen und er ist im Strafraum, seinen Schuss aber pariert Netolitzky zur Ecke (80.). Es roch nicht gerade nach Ausgleich, als Haris Hyseni nach einem Gewusel im Strafraum zum 1:1 vollendet (85.) – egal, wer das vierte Tor im vierten Spiel reinstochert, kann nicht ganz verkehrt sein.

Jahn verpasst richtungsgebende Momente

Geht noch mehr, die Wende wie gegen Augsburg? Freilich, wenn man solche Geschenke nicht annimmt: Ein Freistoß an der Strafraumkante, die scharfe Hereingabe, der Ball vom Keeper auf Nandzik bugsiert und dessen Schuss kann man mit dem Fernrohr Richtung Himmel studieren. Ein letzter Gnadenakt, Freistoß für Pusch aus 25 Metern – Flanke in den 16er, Palionis mit dem Kopf deutlich daneben.

„Ich denke, insgesamt ist das eine gerechte Punkteteilung“, trägt Heiko Herrlich blass und ernst vor und warnt: „Die ersten 25 Minuten ging der Plan auf, dann muss ich mich halt belohnen. In der Phase, als ich den Fußballlehrer machte 2005, habe ich hospitiert bei unserem Cheftrainer bei Borussia Dortmund, bei Bert van Marwijk, und der hat damals gesagt: ,Es gibt Momente, da gibst du dem Spiel eine Richtung.‘“ Ein Spitzenteam nutze solche Momente. „Wir haben diese Momente letzte Woche in Bayreuth verpasst, gleich fünfmal, und heute durch den Elfmeter auch wieder. Das darf man sich nicht häufig leisten, wenn man ganz vorne bleiben will.“

Zum Schluss ganz oben? Vielleicht …

Immerhin, etwas Trost spendet Gästetrainer Bierofka: „Ich hab‘ mal mit zwei Spielern zusammengespielt, mit dem Ziereis und dem Geipl, und verstehe mich immer noch sehr gut mit ihnen – und deshalb wünsche ich dem Jahn auch noch viel Glück und viele Punkte. Vielleicht stehen’s am Schluss oben dann.“ Überzeugung hört sich anders an.

Am Sonntag in 10 Tagen, 3. April um 15 Uhr, tritt Regensburg im fußballverrückten Dorf Buchbach an – das Spiel wird live übertragen und im Anschluss zieht der Bayerische Fußballverband die möglichen Relegationsgegner der sechs Regionalligen. Ob der Jahn bis dahin noch den Platz an der Sonne verteidigt, hängt zum einen vom Verfolgerduell am Samstag (Nürnberg gegen Burghausen) und zum anderen vom Nachholspiel am Dienstag, 12. April um 18 Uhr, des SSV beim mittlerweile etwas ins Straucheln geratenen FC Amberg (14./26) ab.
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