Auf A93 und A3
Sechs Verletzte bei Auffahrunfällen

Foto: Armin Weigel/dpa
Vermischtes
Regensburg
11.01.2017
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Sechs Menschen haben am Dienstag bei Auffahrunfällen auf der A3 und der A93 leichte Verletzungen erlitten.

Gegen 7.05 Uhr war ein 29-Jähriger aus dem Landkreis Kelheim auf der A93 auf das Auto einer 30-Jährigen aufgefahren. Der Unfall ereignete sich am Autobahnkreuz Regensburg in Fahrtrichtung München.

Der Unfallverursacher hatte laut Polizei zu spät erkannt, dass der Verkehr langsamer floss. Er konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Der Wagen der Frau wurde durch den Aufprall gegen die Mittelbetonschutzplanke gedrückt und stark beschädigt. Die 30-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Sie musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen.

Die Autobahnmeisterei musste die Unfallstelle sichern und die Fahrbahn reinigen. Die Autos wurden abgeschleppt. Es entstand Schaden in Höhe von mehr als 15.000 Euro. Im morgendlichen Berufsverkehr staute sich der Verkehr zurück bis zum Parkplatz Benhof.

Um 7.50 Uhr ereignete sich ein Folgeunfall. Ein 31-jähriger Regensburger hatte mit seinem Wohnmobil die A93 in Richtung München befahren. Auf Höhe der Anschlussstelle Prüfening erkannte der Mann zu spät, dass sich der Verkehr staute. Er fuhr auf einen Mazda auf. Der wurde auf einen Kleintransporter geschoben.

Zwei Menschen mussten mit leichten Verletzungen in ein Regensburger Krankenhaus gebracht werden. Das Wohnmobil und der Mazda wurden durch einen Abschleppdienst geborgen. Die Autobahn war an der Unfallstelle zeitweise nur über den linken Fahrstreifen passierbar. Der Schaden beläuft sich auf 10.000 Euro.

Um 17.00 Uhr ereignete sich auf der A3 in Richtung Passau ein Auffahrunfall. Ein 74-jähriger Niederländer war mit seinem Lastwagen zwischen den Anschlussstellen Rosenhof und Wörth/Wiesent am Stauende auf ein Auto aufgefahren. Zwei Menschen im Auto wurden leicht verletzt. Sie mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Schaden beläuft sich auf 5500 Euro.
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