"Allergrößte Hochachtung"

Die Jugendarbeit und die treuen Mitglieder rechnete Bürgermeister Werner Prucker (links) zum soliden Fundament des TSV Reuth. Im Bild (von links): Karl Hecht, Rupert Übelacker und Peter Schieder, (stehend, von links) Sigrid Hecht, Nicole Mark, Johannes Höcht, Uli Schwamberger, Nils Horn, Stefan Hösl und Johannes Zintl. Bild: ang
Lokales
Reuth bei Erbendorf
30.04.2015
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"Was beim TSV Reuth in Sachen Jugendarbeit geleistet wird, verdient allergrößte Hochachtung", lobte Werner Prucker in der Jahreshauptversammlung. Der Bürgermeister zollte den Verantwortlichen höchsten Respekt.

Jungen Leuten eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu bieten, bedarf eines enormen finanziellen und vor allem zeitintensiven Einsatzes vieler Kräfte. Die Gemeinde ist sich des hohen Stellenwertes des TSV bewusst, weshalb sich die Verantwortlichen stets der kommunalen Unterstützung gewiss sein dürfen, fügte Prucker an.

Die mehr als 60 Kinder und Jugendlichen, die beim TSV ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen können, bezeichnete er als solides Fundament für ein erfolgreiches Leistungsniveau. Stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen im Verein hob das Gemeindeoberhaupt Platzwart Stefan Hösl heraus. "Was dieser Mann für den Verein und damit auch für die Gemeinde leistet, lässt sich nicht nur an dem tadellosen Zustand der gesamten Sportanlage ablesen", meinte Prucker. "Das ist eine Anlage, um welche der TSV Reuth von vielen Seiten nur beneidet werden kann."

Als positiven Aspekt wertete der Bürgermeister den in jüngster Vergangenheit verstärkten Zuzug von jungen Familien, vielleicht finde gerade dieser Bevölkerungskreis in den Vereinen über die Kinder am leichtesten Anschlussmöglichkeiten.

Zuversichtlich zeigte sich Prucker auch hinsichtlich der in naher Zukunft anstehenden Pachtvertragsverhandlungen für die Fußballplätze, wobei er für das Ziel "längerfristige Lösungen oder gar Kaufoptionen" seine volle Unterstützung anbot. Neben dem Dank für die alljährliche Mithilfe beim Bürgerfest galt sein Lob ebenso den langjährigen Mitgliedern, welche er ebenso der Rubrik "Gesundes Vereinsfundament" zuordnete.
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