Siedlerfrauen spenden 600 Euro für Palliativ-Station
Leiden lindern

Eine Spende von 600 Euro überreichten die Reuth-Premenreuther Siedlerfrauen an die Palliativstation Neustadt/Waldnaab. Von links: Erna Ulrich, Dr. Susanne Kreutzer, Roswitha Greger, Beate Spickenreuther und Steffi Kramer. Bild: ang
Lokales
Reuth bei Erbendorf
08.04.2015
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Den Erlös ihrer letztjährigen Oster-Bastelaktion spendete die Frauengruppe der Siedlergemeinschaft an den Förderverein für Schwerkranke zugunsten der Palliativstation in Neustadt/WN. Bei einem Besuch im ehemaligen Krankenhaus der Kreisstadt überreichte eine Delegation 600 Euro an ärztliche Leiterin Dr. Susanne Kreutzer.

Die Medizinerin versprach, dass die Spenden ausschließlich zum Wohle der Patienten Verwendung finden werden. Stationsschwester Beate Spickenreuther erläuterte den Frauen mit Gruppenleiterin Erna Ulrich an der Spitze, was mit diesen Geldern zusätzlich zu den von den Krankenkassen übernommenen Leistungen gemacht werden kann. So können beispielsweise Therapien finanziert werden, die den schwer erkrankten Menschen zusätzliche Linderungen ihrer Leiden und Erleichterungen im Alltag bieten.

Erna Ulrich betonte, dass sie den Dank der beiden verantwortlichen Damen an die Siedlerfrauen und auch an die Bürger der Gemeinde Reuth weiterleiten werde. Diese unterstützen die gute Sache, indem sie die alle zwei Jahre von der Bastelgruppe gefertigten Palmbüschel, -kreuze und den Osterschmuck großzügig käuflich erwerben und dadurch erst die Spende ermöglichen.
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