SPD-Reisegruppe besichtigt Mödlareuth
Tief betroffen

Einen schönen und interessanten Tag erlebten die Teilnehmer der SPD-Fahrt unter der Leitung von Karin und Paul Neugirg. Mödlareuth ermöglichte einen tiefen Blick ins Geschichtsbuch. Bild: hfz
Lokales
Reuth bei Erbendorf
01.09.2015
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Einen geschichtsträchtigen Tag verbrachten die Teilnehmer mit dem Ortsverband der SPD unter der Leitung von Karin und Paul Neugirg. Mit einem Reisebus der Stadt Erbendorf, gesteuert von Josef Zölch, ging es morgens um halb 8 Uhrf nach Mödlareuth - im Volksmund auch Klein-Berlin genannt. Der Ort hatte während der Teilung Deutschlands eine besondere Bedeutung erlangt.

Eine Filmvorführung schuf zunächst eine Basis. Hier erfuhren die Besucher von dem schicksalhaften Geschehen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg im Dorf, ausgelöst von machthungrigen und verbohrten Machthabern. Nachdenklich schweigend verließ die Gruppe den Raum und ging zu den Resten der Grenzbefestigung. Dort erklärte in einer interessanten zweistündigen Führung ein Museumssprecher die Anlage und die Geschehnisse in der Todeszone.

Nach dem Mittagessen ging es weiter zu einem imposanten Wahrzeichen deutscher Baukunst, der Glötschtalbrücke. In Plauen vergnügte man sich bei einem Spaziergang in der wunderbar renovierten Altstadt
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