Wilhelm Rupprecht zieht für die Reuther Jagdgenossen eine positive Bilanz - Stefan Adam neuer ...
Wildschweinproblematik gut im Griff

Stefan Adam (Dritter von links) löst Wilhelm Rupprecht (rechts) als Vorsteher der Reuther Jagd ab. Mit im Bild (v.l.) Bürgermeister Werner Prucker, Johann Neugirg, Marion Höcht, Matthias Zahn, Adolf Windschiegl. Bild: ang
Lokales
Reuth bei Erbendorf
02.04.2015
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In der Jahreshauptversammlung im TSV-Sportheim wählten die Genossen des Reuther Jagdbogens eine neue Führungsmannschaft. Auf Vorsteher Wilhelm Rupprecht, der zehn Jahre an der Spitze stand, folgt Stefan Adam, Stellvertreter bleibt Johann Neugirg.

Im Beisitzer-Team ersetzt Matthias Zahn den über Jahrzehnte tätigen Werner Prucker (Premenreuth), der weitere Beisitzer Adolf Windschiegl erledigt auch weiterhin die Finanzgeschäfte. Schriftführerin bleibt Marion Höcht, die Kasse prüfen weiterhin Alfons Knott und Helmut Troppmann.

Dass keine nennenswerten Wildschäden gemeldet wurden, wertete Rupprecht als Zeichen eines guten Miteinanders von Jagdgenossen und Jägern. Er dankte vor allem Jagdpächter Wolfgang Schmidt und seinen beiden Mitjägern, dass sie das Wildschweinproblem so gut im Griff haben. Die Jäger ärgern sich weiterhin über "uneinsichtige Hundebesitzer", die ihre Vierbeiner in der freien Natur von der Leine lassen und dadurch das Wild in Unruhe versetzten.

Nach dem positiven Bericht des Kassiers unterbreitete Rupprecht den Vorschlag, den ohnehin schon auf dem Wegebaukonto gebunkerten 1500 Euro weitere 3000 hinzuzufügen. Dem stimmten alle Anwesenden zu, nachdem sie bereits beschlossen hatten, den Pachtertrag im Genossenschafts-Säckel zu lassen.
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