Neuwahlen bei der Seniorenrunde "Frohsinn"
Nicht im Ohrensessel

Der neue Vorstand der Seniorenrunde "Frohsinn" lässt nicht nach. Im Bild: (von links) Resi Meier, Lisbeth Anzer, Agnes Schieder, Elfriede Ackermann, Elfriede Simmerl, Rosi Vielgut, Christa Spies, Betty Schießl, Rosmarie Würth, Christl Galbakioti und Josef Zölch. Bild: ang

Drei Veränderungen gibt es im Vorstand der Seniorenrunde "Frohsinn". Die wackere Truppe hat sich wieder viel vorgenommen.

Altbürgermeister Josef Zölch übernahm als stellvertretender Vorsitzender den Part von Agnes Schieder. Elfriede Simmerl den der Schriftführerin Betty Schießl. Christa Spies rückt neben Rosi Vielgut und Lisbeth Anzer ins dreiköpfige Beisitzer-Team nach. Vorsitzende bleibt Christine Galbakioti und Kassiererin Rosmarie Würth. Kassenrevisoren bleiben Elfriede Ackermann und Resi Meier.

In der Gaststätte Denz in Bernstein blickten die "Frohsinn"-Mitglieder auf ein bewegtes Jahr zurück, Betty Schießls letztes Protokoll skizzierte das aktive Vereinsleben. Eine Gedenkminute galt den verstorbenen Mitgliedern Irene Rüger, Josefine Hilmer, Zenzi Schiener, Erna Kirchberger und Kurt Greitzke. Der Mitgliederstand konnte durch fünf Neuzugänge gehalten werden. Traudl Stellwag, Christa Spies, Willi Rupprecht, sowie das Ehepaar Brigitte und Lutz Warstat wurden von der Vorsitzenden besonders herzlich begrüßt. Christl Galbakioti wollte vor Beginn ihres Jahresrückblicks auf den minimalen Jahresbeitrag von "nur sieben Euro" hinweisen und auf die Tatsache, dass von in Heimen lebenden Mitgliedern kein Beitrag erhoben wird. 14 Mitgliedern konnte im Vorjahr zu runden Geburtstagen gratuliert werden, heuer stehen dreizehn Runde an.

Trotz des geringen Beitrags sowie einiger nicht unerheblicher Ausgaben für Musik und Essensübernahmen, konnte Kassiererin Rosmarie Würth positive Zahlen vorlegen. Mit der Jahreshauptversammlung im Januar startete die Vorsitzende die Auflistung der jeden Monat stattfindenden Seniorentreffen. Dem bunten Faschingstreiben im Februar folgte das Ausbuttern, das wie die Muttertagsfeier mit Spitzenbesuch aufwartete.

Galbakioti bedankte sich bei ihrer Stellvertreterin Agnes Schieder, die während ihres Griechenlandaufenthalts den Sommer über vier Ausflüge organisierte. Mit einer Busreise nach Vierzehnheiligen und Kloster Banz mit 36 Teilnehmern sowie gemütlichen Nachmittagen im Waldnaabtal, in der Glashütte bei Wildenreuth und am Thumsenreuther Erlenweiher traf die zweite Vorsitzende den Geschmack der Mitglieder. Nach der Kirchweihfeier im Oktober gab es nochmals Rekordbesuche beim Schlachtschüsselessen in Bernstein (35) und der Weihnachtsfeier in Röthenbach (36). Die Vorsitzende wünschte sich, dass der Männeranteil (6 von 53) etwas größer wird.
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