Uli Grötsch bescuht SPD-Ortsverein
Zukunft der Rente

Fracking und Altersarmut waren zwei Themen, die der SPD-Kreisvorsitzende Rainer Fischer (links) und Bundestagsmitglied Uli Grötsch bei der SPD in Reuth ansprachen. Bild: hfz

"Es wird dank der SPD kein unkonventionelles Fracking im Weidener Becken oder anderswo geben", sagte Bundestagsmitglied Uli Grötsch bei seinem Besuch des SPD Ortsvereins in der Zoiglstube beim "Rechersimer".

Bereits im Jahr 2014 sei durch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Umweltministerin Barbara Hendricks ein Gesetzentwurf zur Verhinderung von unkonventionellem Fracking vorgelegt worden. Nachdem dieser seitdem durch die CDU/CSU-Fraktion blockiert wurde, sei das Fracking-Verbot durch die Unnachgiebigkeit der SPD-Fraktion nun Gesetz.

Großen Raum nahm die Rente ein: "Wir sind mit der Rente nach 45 Versicherungsjahren einen großen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Dem müssen weitere Schritte folgen. Ich bin zuversichtlich, dass das gelingen wird", erklärte Grötsch.

"Die Beiträge der Menschen sind bei der gesetzlichen Rentenversicherung besser aufgehoben als an den internationalen Finanzmärkten", warb auch SPD-Kreisvorsitzender Rainer Fischer für eine starke Säule der gesetzlichen Rentenversicherung. Grötsch betonte, es sei wichtig, etwas gegen die Altersarmut zu tun. Wichtigster Punkt dahingehend sei die Beibehaltung des Rentenniveaus. "Wir wollen eine Rentenpolitik machen, die wieder mehr Rente bringt, anstatt seit Jahren und Jahrzehnten immer weniger."

Weitere Themen waren der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Reuth, für den Grötsch erhebliche Mittel aus dem Bundesverkehrsministerium erreichen konnte, oder die Umgestaltung des Bahnhofsareals.
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