Die ehemalige Oberlehrerin Engelburga Seidl spendete die etwa zehn Meter hohe Fichte
Christbaum vor der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt steht

Noch steht der Baum an der Straße nach Reindlhof. Eben hat Max Wagner mit einer stabilen Kette den Baum am Zapf-Bagger gesichert.
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Rieden
22.11.2016
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(sön) Wie alle Jahre stellte der Heimatverein in Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr auf dem Riedener Marktplatz den obligatorischen Christbaum für die Weihnachtszeit auf. Die ehemalige Oberlehrerin Engelburga Seidl hatte die mächtige, etwa zehn Meter hohe Fichte gespendet. "So einen schönen Baum hatten wir schon seit Jahren nicht mehr," freute sich Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas.

Auch der Abtransport habe sich relativ einfach gestaltet und sei "super gelaufen". Leicht zugänglich zum Fällen sei der Baum nahe der Straße nach Reindlhof gestanden. Nach dem Fällen wurde er zu seinem Standplatz für die nächsten Wochen vor der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt gebracht. Mit einem Bagger der Firma Zapf wurde der auf mindestens zwei Tonnen geschätzte Baum schließlich aufgerichtet. Mitglieder des Heimatvereins und der Feuerwehr halfen dabei. Jetzt fehlte nur noch die Beleuchtung, doch auch die "hat sofort funktioniert," freute sich Hubert Haas. Zudem stellt - wie in den Vorjahren - der Heimatverein noch einen beleuchteten Baum bei der Schlossbergkapelle auf und bringt die Illumination der mächtigen Fichte im Garten von Peter Prößl direkt an der Vilsbrücke an.
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