Hauptversammlung beim VdK-Ortsverband Rieden
Josef Niebler jetzt ganz offiziell Vorsitzender

Gemeinsam mit der Kreisverbandsvorsitzenden Marianne Kies-Baldasty (Vierte von rechts) gratulierte (von rechts) Bürgermeister Erwin Geitner dem nun offiziell gewählten Vorsitzenden Josef Niebler, den Beisitzern und den Jubilaren des VdK-Ortsverbands. Bild: sön
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Rieden
24.03.2016
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Die Nachwahl des Vorsitzenden und von Beisitzern stand im Mittelpunkt der VdK-Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hirschenwirt. Aber auch langjährige Mitglieder rückten in den Fokus.

Josef Niebler, seit dem Rücktritt von Ingo Frohmader am 12. Mai kommissarischer Vorsitzender, blickte auf das abgelaufene Jahr zurück. 365 Mitglieder hat der Ortsverband seit der Zusammenlegung mit Ensdorf. Die lange Liste der Aktivitäten reichte vom Kaffeekränzchen über Fahrten bis zur Besichtigung der militärhistorischen Sammlung in Amberg. Niebler und weitere Vorstandsmitglieder haben auch die Ortsgruppe Schmidmühlen bei der Neuwahl des Vorstands unterstützt.

Bei der VdK-Aktion "Helft Wunden heilen" sei heuer wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt worden. Frauenbeauftragte Elfriede Multerer verwies auf Geburtstagsbesuche, die Vorbereitung der Aktion Altenheim und der Mutter- und Vatertagsfeier.

Kassier Josef Popp präsentierte einen positiven Kassenstand. Gemeinsam Kreisverbands-Vorsitzender Marianne Kies-Baldasty und Bürgermeister Erwin Geitner zeichnete Josef Niebler dann Jubilare aus.

Für zehnjährige ehrenamtliche Mitarbeit im Vorstand erhielten Elfriede Multerer, Gerlinde Lang und Herbert Popp Urkunden und Ehrennadeln. Die gab es auch für langjährige Mitgliedschaft. Bei Michael Köppl sind es bereits 50 Jahre, bei Josef Popp 30 und 20 bei Gerhard Eichenseer, Georg Hafenbradl, Georg Lotter, Alois Weinfurtner und Walter Wermke.

Die Mitglieder wählten Josef Niebler ohne Gegenstimme zum Vorsitzenden. Zu Beisitzern bestimmte die Versammlung Marga Kraus, Susanne Heimerl, Johann Geck und Michael Schötz. Als "beeindruckend" bezeichnete Marianne Kies-Baldasty die Zusammenarbeit des Riedener Vorstands mit den Nachbar-Ortsvereinen. Der VdK habe deutschlandweit 1,75 Millionen Mitglieder, in Bayern 65 000 und im Landkreis 9500. Sie ging ausführlich auf die Beratungen und Klagen des Verbands, die Mütterrente, das Pflegestützungsgesetz und die von Ministerpräsident Seehofer bis 2013 versprochene Barrierefreiheit ("Von der ich noch nichts sehe") ein. "Beim VdK schieben die Leute vor Ort an", lobte Bürgermeister Erwin Geitner. Zur Barrierefreiheit sagte er: "Da gibt es noch keine Regeln, keine Vorschriften". Die Diskrepanz zwischen den Renten in Deutschland und Österreich sorgte dann für Diskussion.
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