Jagdgenossen Vilshofen ziehen Bilanz
Wildschäden gering

Jagdvorsteher Stefan Reindl (Mitte) und sein Stellvertreter Josef Wiesner jun. (links) überreichten Bürgermeister Erwin Geitner einen Scheck für die Unterstützung des Wegebaus und für die Helfer vor Ort. Bild: fgl
Vermischtes
Rieden
30.03.2016
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Vilshofen. Für Wegebau und Heckenpflege bekommt der Markt Rieden 1000 Euro aus der Kasse der Jagdgenossen Vilshofen. Außerdem unterstützen die Mitglieder die Helfer vor Ort (HvO).

Jagdvorsteher Stefan Reindl gab bei der Jagdversammlung bekannt, dass die alte Cambridge-Walze durch eine neue ersetzt wurde. Weiter ging er auf die Teilnahme an der Versammlung der ARGE Jagdgenossenschaften in Neumühle ein.

Erfreulich sei, dass es im vergangenen Jahr nur geringe Wildschäden gegeben habe. Ein weiteres Thema war die Anschaffung eines neuen Holzspalters. Das Angebot der Firma Landtechnik Rester nahm die Versammlung an. Die Auszahlung der Jagdpacht stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Die Mitglieder entschieden nach kurzer Debatte, dass der Pachtschilling künftig jährlich neu beim Jagdvorsteher beantragt werden muss.

Für den neu zu erstellenden Abschussplan für die beiden Reviere waren alle mit der vom Jagdvorsteher vorgeschlagenen Lösung einverstanden. Mit 1000 Euro aus der Jagdkasse wird der Markt Rieden im Wegebau und bei der Heckenpflege unterstützt. Der Jagdvorsteher erklärte, er werde seine Aufwandsentschädigung den Helfern vor Ort spenden. Bürgermeister Erwin Geitner rundete diesen Betrag auf 200 Euro auf.
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