Betend nach Lennesrieth

Es muss nicht immer der Fahrenberg sein: Der Pilgerweg Richtung Waldthurn gefiel den Wallfahrern aus Schirmitz und Bechtsrieth ebenso. Bild: du
Lokales
Schirmitz
29.09.2015
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31 Jahre pilgerte die Pfarrei zur Gottesmutter auf den Fahrenberg. Weil aber die Wallfahrtskirche dort renoviert wird, verkürzten die Wallfahrer heuer den Pilgerweg und steuerten das Dorfkirchlein in Lennesrieth an.

Unter dem Glockengeläut und mit dem Segen von Pfarrer Thomas Stohldreier machten sich um 6.50 Uhr an der Pfarrkirche Maria Königin 25 Pilger aus Schirmitz auf den Weg. Etwa gleich viele aus Bechtsrieth und Trebsau stießen an der Höller Straße in Bechtsrieth dazu. Pilgerführer waren Martin Kreis und Alfred Wulfänger.

Rast beim "Zirlwirt"

Bei herrlichem Spätsommerwetter sangen die 50 Teilnehmer auf dem rund vierstündigen Weg über Muglhof, Zeßmannsrieth, Albersrieth und Irlhof bis zum Zielort Marienlieder, sprachen Meditationstexte und beteten den Rosenkranz. Martin und Michael Moritz trugen abwechselnd das große Wallfahrtskreuz. Im Garten des "Zirlwirts" legten die Wallfahrer eine Pause ein. Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lenk senior aus Schirmitz war mit dem Versorgungsfahrzeug zur Rast gekommen. Gegen 11 Uhr erreichten die Wallfahrer die Kirche in Lennesrieth. Dort feierte Pfarrer Stohldreier den Gottesdienst, zu dem auch noch Pfarrangehörige mit dem Bus oder dem Auto angereist waren.
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