Frauenbund setzt sich mit Heiliger auseinander
Vorbild Elisabeth

Der Frauenbund Schirmitz nahm am Gedenktag der heiligen Elisabeth zwei Frauen neu in die Gemeinschaft auf und ehrte ein Mitglied für 20-jährige Treue. Von links: geistlicher Beirat Thomas Stohldreier, Ruhestandspfarrer Andreas Hanauer, die Neuen Gerda Kolb und Maria Filchner, Vorsitzende Waltraud Schwab, Jubilarin Rita Beimler und Angelika Köhler. Bild: du
Lokales
Schirmitz
23.11.2015
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Der Katholische Frauenbund beging den Gedenktag der heiligen Elisabeth von Thüringen mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, den Thomas Stohldreier und Ruhestandspfarrer Andreas Hanauer zelebrierten. Stohldreier bezeichnete Elisabeth als Vorbild und Ansporn. Nächstenliebe habe ihr Leben geprägt.

"Elisabeth hatte zu wenig Lebenstage, sie wurde nur 24 Jahre alt", bedauerte Stohldreier. Trotzdem habe sie ihre Lebenszeit als Mutter und Helferin der Armen genutzt. "Die Heilige ist ein Wegweiser dafür, dass man die Leidenschaft im Alltag nicht vergisst und die Lebendigkeit des Glaubens wieder neu entfacht. Die heilige Elisabeth will uns dazu ermutigen." Im Mittelpunkt stand die Aufnahme von zwei neuen Mitgliedern. Pfarrer Stohldreier beglückwünschte Gerda Kolb und Maria Filchner zu ihrer Entscheidung, dem Verein beizutreten. Sie erhielten die gesegneten Frauenbund-Nadeln, die Mitgliedsausweise, das Bundesgebet und weiße Rosen.

In den von Theresia Dobmeier vorgetragenen Fürbitten wurde auch den in diesem Jahr verstorbenen Barbara Haubner, Maria Robl, Luise Haid, Maria Bock und Anna Schwab gedacht. Der Frauenbund zählt nun 140 Mitglieder. Im Anschluss trafen sich die Frauen zur Agape im Pfarrsaal zur Gulaschsuppe. Vorsitzende Schwab ehrte Rita Beimler für 20-jährige Mitgliedschaft im Frauenbund Weiden St. Josef und Schirmitz mit der silbernen Ehrennadel.
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