Innen und außen tipptopp

An einem positiven Erscheinungsbild der SpVgg Schirmitz nach innen und nach außen wollen der einstimmig wiedergewählte Vorstand mit Vorsitzendem Sigi Pautsch an der Spitze (vorne, Mitte) sowie die ebenfalls einmütig im Amt bestätigten Abteilungsleiter mitarbeiten. Der von allen Führungskräften spontan umgehängte neue Fan-Schal soll dieses "Wir-Gefühl" demonstrieren. Bild: du
Lokales
Schirmitz
22.04.2015
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Bei der SpVgg Schirmitz - mit 700 Mitgliedern größter Verein in der Gemeinde - ziehen alle an einem Strang. Viel Arbeit wurde in die mit 165 000 Euro veranschlagte Sanierung des Sportheims investiert. Knapp 130 000 Euro sind davon bereits bezahlt.

Das gute Klima im Verein zeigt sich auch darin, dass Gemeinde, Gambrinus-Brauerei und sogar zwei eigene Sparten den Hauptverein mit Zuschüssen und Darlehen unterstützen. Bürgermeister Ernst Lenk lobte in der Jahreshauptversammlung im Sportheim die enormen Kraftanstrengungen des Vereins und die damit verbundenen Belastungen.

Vorsitzender Sigi Pautsch stellte heraus, dass der Vorstand seit sechs Jahren in unveränderter Zusammensetzung tätig sei. Er habe in dieser Zeit viel auf den Weg gebracht. "Für 2015 haben wir uns vor allem die Beendigung der Sanierung zum Ziel gesetzt", sagte er. Zurzeit gehören 300 Jugendliche und 400 Erwachsene der SpVgg an. Die Sportanlagen sind laut Pautsch gut in Schuss. Dafür dankte er Platzwart Jürgen Ocks. Anerkennung zollte der Vereinsboss den Helfern bei Sportlerball, Dorffest und Weihnachtssammlung. "Die Erlöse kommen dem Spielbetrieb und der Jugendarbeit zugute", erklärte Pautsch.

Schatzmeister Bock vermeldete mit Stolz ein im vergangenen Jahr erwirtschaftetes Plus von 14 209 Euro. Die Rekordeinnahmen von 190 707 Euro beinhalten den gemeindlichen Zuschuss von 30 000 und das Darlehen von 50 000 Euro der Gemeinde für die Sportheimsanierung, ferner die Darlehen von je 10 000 Euro der Gambrinus-Brauerei, der Tennissparte und der Radsportabteilung. An Ausgaben fielen 176 498 Euro an. Bisher seien bereits 129 000 Euro für die Sanierung bezahlt worden. "Die SpVgg brachte innerhalb von sechs Jahren ein Eigenkapital von 45 000 Euro auf", lobte Bock. Von den 85 286 Euro Schulden wolle man jährlich 4000 Euro tilgen. Der Schatzmeister dankte Horst Platzer und Thomas Horn für die Mitarbeit. Einstimmig befürwortet wurde, dass die jährlichen Beiträge von 65 Euro für Familien, 45 Euro für Erwachsene, 18 Euro für Jugendliche und 10 Euro für Kinder unverändert bleiben.
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