Siedler schreinern und bemalen Häuschen für Fledermäuse

Siedler schreinern und bemalen Häuschen für Fledermäuse (du) "Wir wollen heute Fledermaushotels bauen, nicht nur, weil diese schön aussehen, sondern weil wir damit den Fledermäusen helfen können zu überleben", sagte Vorsitzender Walther Piehler vor Beginn der Siedler-Ferienaktion auf dem Gelände des Kleintierzuchtvereins zu den 28 Kindern. Piehler erklärte, dass Fledermäuse vom Aussterben bedroht seien. "Sie sind aber nützliche Tiere." Eine Fledermaus fresse zum Beispiel jeden Tag im Sommer rund 5000 Mü
Lokales
Schirmitz
05.09.2015
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"Wir wollen heute Fledermaushotels bauen, nicht nur, weil diese schön aussehen, sondern weil wir damit den Fledermäusen helfen können zu überleben", sagte Vorsitzender Walther Piehler vor Beginn der Siedler-Ferienaktion auf dem Gelände des Kleintierzuchtvereins zu den 28 Kindern. Piehler erklärte, dass Fledermäuse vom Aussterben bedroht seien. "Sie sind aber nützliche Tiere." Eine Fledermaus fresse zum Beispiel jeden Tag im Sommer rund 5000 Mücken. Durch die intensive Landwirtschaft und die Gebäudesanierungen werde der Lebensraum immer mehr eingeschränkt. "Wir von der Siedlergemeinschaft haben in unseren Vereinszielen die Förderung des Naturschutzes stehen", erläuterte Piehler. Deshalb sei man auf die Idee gekommen, Fledermaushäuschen zu basteln. Der Vorsitzende dankte besonders Schreinermeister Stephan Saal von der "Holzwerkstatt Weiden" für die Holzspende und das fachgerechte Zuschneiden der Bretter. Neben Saal halfen den Buben und Mädchen beim Bau der Häuschen auch Vorsitzender Piehler sowie Josef Bodensteiner, Hans Zorn, Thomas Lewerenz, Peter Biersack und Artur Nickl. Die Kinder bemalten die Häuschen schließlich noch. Bild: du
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