Wärmebildkamera für die Sicherheit

Wärmebildkamera für die Sicherheit (du) Als erste Feuerwehr in der Verwaltungsgemeinschaft erhielten die Schirmitzer Floriansjünger eine Wärmebildkamera. Bürgermeister Ernst Lenk übergab das 10 000 Euro teure Gerät. Der Freistaat Bayern unterstützte den Kauf mit 2750 Euro, der Feuerwehrverein mit 1650 Euro. Die Wärmebildkamera dient hauptsächlich bei Such- und Rettungseinsätzen in verrauchten Brandobjekten und zur Eigensicherung der eingesetzten Atemschutztrupps. Wichtig ist das Gerät zum Erkennen von G
Lokales
Schirmitz
03.12.2014
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Als erste Feuerwehr in der Verwaltungsgemeinschaft erhielten die Schirmitzer Floriansjünger eine Wärmebildkamera. Bürgermeister Ernst Lenk übergab das 10 000 Euro teure Gerät. Der Freistaat Bayern unterstützte den Kauf mit 2750 Euro, der Feuerwehrverein mit 1650 Euro. Die Wärmebildkamera dient hauptsächlich bei Such- und Rettungseinsätzen in verrauchten Brandobjekten und zur Eigensicherung der eingesetzten Atemschutztrupps. Wichtig ist das Gerät zum Erkennen von Gefahren wie einem möglichen Flashover sowie zur Lokalisierung eines Brandherdes und von Glutnestern. "Mit der Kamera können wir die Brandausbreitung beurteilen, nach Vermissten im Gelände auch bei Nacht suchen und die Füllstände von Gefahrgutfässern oder Tanks bei Unfällen gut einschätzen", erläuterte Kommandant Bernhard Eckert. Bild: du
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