Frauenbund: Elisabeth Merkl informiert über Afrika-Projekt
Mädchen schützen, Frauen stärken

Brigitte Speckner (rechts) dankte im Namen des Katholischen Frauenbundes Elisabeth Merkl für ihren interessanten Vortrag und ihr außergewöhnliches Engagement für den Verein "Lebkom" und die Bekämpfung der Genitalverstümmelung in Afrika. Bild: wmi
Lokales
Schlammersdorf
17.12.2014
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Mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Palm- und Osterschmuck sowie der Kräuterbuschen unterstützte der Katholische Frauenbund dieses Jahr drei Projekte. Näheres über deren Ziele erfuhren die Mitglieder in der Adventsfeier im Pfarrheim.

Besonderes Augenmerk galt dabei dem Fulda-Mosocho-Projekt in Kenia, einem der weltweit erfolgreichsten Projekte zur Bekämpfung von weiblicher Genitalverstümmelung. Elisabeth Merkl, seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Verein "Lebkom" engagiert, war dazu gerne der Einladung des Zweigvereins gefolgt.

"Lebkom" veranstaltet als gemeinnützige Organisation Projekte in Deutschland und Afrika/Kenia mit dem Ziel, in ihren Kulturen Mädchen zu schützen, Frauen zu stärken und Männer zu bewegen. Bereits zwei Mal war Merkl im Zuge der Aktion "As Friends to Kenya" zu Gast vor Ort und lernte so das Leben im Busch und den Alltag afrikanischer Frauen kennen.

Ihre Eindrücke schilderte sie anhand einer Bilderpräsentation. Auch stand sie den Zuhörerinnen gerne Rede und Antwort. Mit kräftigem Applaus und einem kleinen Geschenk bedankte sich der Frauenbund bei Elisabeth Merkl für ihr Engagement.
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