Nach altem Brauch: Pfarrangehörige pilgern nach Gößweinstein - Wallfahrergottesdienst in der ...
Zu Fuß zur Heiligsten Dreifaltigkeit

Traditionell angeführt von Bildträger Alois Scherm, zogen die Schlammersdorfer Pilger guten Fußes in Gößweinstein ein, um bis zum frühen Abend einige Stunden in dem fränkischen Marienwallfahrtsort zu verweilen. Unter anderem standen ein Kreuzweg und der Pilgergottesdienst auf dem Programm. Bild: wmi
Lokales
Schlammersdorf
17.07.2015
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Jedes Jahr im Juli packen die Gläubigen ihre Rucksäcke und schnüren die Wanderstiefel: Die Pfarrgemeinde St. Luzia unternimmt nach altem Brauch eine Fußwallfahrt nach Gößweinstein.

Angeführt von Bildträger Alois Scherm und Wallfahrtsleiter Hermann Meier, machten sich diesmal 54 Jugendliche und Erwachsene auf den Weg in den bekannten fränkischen Wallfahrtsort, dessen Basilika der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht ist. Zunächst ging es mit Motorkraft nach Pegnitz, von dort aus marschierten die Pilger bei herrlichem Wetter über Pottenstein nach Gößweinstein.

Start mitten in der Nacht

Einige ganz eifrige Wallfahrer waren bereits um 1.30 Uhr von Schlammersdorf aus zu Fuß gestartet, um dann in Pegnitz auf die anderen Pilger zu stoßen und mit ihnen die restliche Strecke zu gehen. Am Mittag vergrößerte sich die Schar der Gläubigen noch einmal, als einige Pfarrangehörige nach Gößweinstein nachkamen.

Zusammen mit den Fußwallfahrern beteten sie dort am Nachmittag den Kreuzweg und feierten in der Basilika den Pilgergottesdienst. Am frühen Abend kehrten alle wohlbehalten nach Schlammersdorf zurück.
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