Hunde- und Katzenkot an öffentlichen Stellen
Ärger wegen Häufchen

Der Ort des Geschehens. Die Katzen fühlen sich im Sand wohl und verrichten deren Notdurft. Sehr zum Leidwesen einiger besorgter Bürger.
Vermischtes
Schlammersdorf
26.09.2016
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(ilt) Unmut wird in der Gemeinde laut. Zu viele Hundehaufen sind auf den Wegen und Straßen zu finden. Der neue Geh- und Radweg ist laut Tanja Renner eine Bereicherung des Ortes. Komme man doch sicheren Fußes von Schlammersdorf nach Ernstfeld. Allerdings nicht sauberen Fußes, denn immer noch sind die Hinterlassenschaften der Hunde über die gesamte Straßenlänge verstreut.

"Ich verstehe die Unvernunft der Hundehalter nicht", bemerkte Bürgermeister Gerhard Löckler dazu. Viele Hundebesitzer würden die Häufchen ihrer Tiere einfach liegenlassen. Neben den Vierbeinern seien nun auch die Katzen im Visier. Der Volleyballplatz wird neuerdings zum Katzenklo. Eine besorgte Bürgerin forderte deshalb vom Gemeinderat Unterstützung. "Kinder spielen auf dem Spielplatz und nutzen auch das Volleyballfeld", meinte Renner. "Da muss man eine Lösung finden, dass die Katzen nicht mehr direkt auf den Sand gehen können und diesen verunreinigen." Auch Löckler liegt das Thema im Magen. Bereits seit Monaten appelliere er an die Bürger, zur Vernunft zu kommen. Der Vorschlag von Renner, eine Plane über das Feld zu legen, hält Löckler für wenig sinnvoll, da sich Wasserpfützen bilden können und die zur hygienischen Gefahrenstelle würden. Abhilfe sei mittels eines Netzes möglich. So könnten die Katzen nicht mehr direkt auf den Sand. Die Räte wollen sich noch genauer informieren.
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