27 Einsätze für Feuerwehr Schmidgaden

Über eine aktive Nachwuchsgruppe verfügt die Feuerwehr Schmidgaden: Zahlreiche Jugendliche absolvierten im vergangenen Jahr Wissenstest, Jugendflamme und Bayerische Jugendspange. Bild: hfz
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Schmidgaden
13.02.2016
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27 Mal wurden die Aktiven der Feuerwehr Schmidgaden im vergangenen Jahr zu Einsätzen gerufen. Insgesamt leisteten die Mitglieder 1877 ehrenamtliche Stunden. Auch der Nachwuchs der Wehr ist aktiv.

Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schmidgaden freute sich Kommandant Markus Ries, eine Mannschaft hinter sich zu haben, die sich zu jeder Tages- und Nachtzeit in den Dienst der Bevölkerung stelle. Die große Motivation der Aktiven zeige sich auch an den zahlreichen Weiterbildungen.

Darüber hinaus nahmen sie mit den Kameraden der Feuerwehren Stulln und Trisching am Atemschutzleistungswettbewerb in Amberg teil und organisierten die modulare Truppmannausbildung mit den Gemeindefeuerwehren Rottendorf, Trisching und Gösselsdorf. Aus dem aktiven Dienst scheidet Hubert Meier nach 41 Dienstjahren - davon 18 als Kommandant - aus. Michael Ries wurde hingegen von der Jugend und Sven Igl neu in den aktiven Dienst übernommen.

Engagierte Jugend


Jugendwart Florian Plößl blickte auf die Aktivitäten der aktuell zehn Mitglieder zählenden Nachwuchs-Feuerwehr zurück. Für die Jugendarbeit wurden seinen Worten zufolge im vergangenen Jahr 395 Stunden geleistet. Sie teilen sich unter anderem auf in Ausbildung, allgemeine Jugendarbeit, Fort- und Weiterbildungen sowie Ausflüge. Besonders freuten sich die Jugendlichen über neue Überjacken, die die Gemeinde für alle Ortsteil-Feuerwehren gekauft hat. Die Nachwuchskräfte legten außerdem die Jugendflamme, die Bayerische Jugendspange und den Wissenstest mit Erfolg ab. Plößl hob zum Schluss noch einmal die Wichtigkeit der Jugend für die Feuerwehr hervor. Sie sei ein tragendes Fundament für den späteren aktiven Dienst. Gerätewart Sebastian Gschrey berichtete über den Zustand der Fahrzeuge sowie Reparaturen und Prüfungen der Gerätschaften im vergangenen Jahr. Insgesamt waren dafür 212 Stunden nötig. Atemschutzwart Christoph Ries blickte auf Einsätze, bei denen Atemschutzträger benötigt wurden, zurück. Aktuell verfüge die Wehr über 17 einsatzfähige Atemschutzträger.
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