Schmidmühlener Bergvolk spendet an Helfer vor Ort
Mit Straßenfesten Leben retten

Spendenübergabe vor dem Anwesen der Familie Mayer, wo das erste Straßenfest stattfand (von links): Julian Decker, Maximilian Heimler, Festorganisator Peter Fochtner und Sandra Schmidt. Bild: fop
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Schmidgaden
23.07.2016
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Schmidmühlen. Erneut dürfen sich die Helfer vor Ort (First Responder) Schmidmühlen über eine Spende freuen: Peter Fochtner, Organisator der Straßenfeste des Bergvolks, überreichte einen Scheck über 650 Euro an Julian Decker, Maximilian Heimler und Sandra Schmidt. Vor einigen Jahren begann im Bereich der Wittelsbacherstraße eine kleine Serie von Straßenfesten. Die Grundidee war, dass sich die Neuhinzugezogenen besser kennenlernen. Insbesondere die Wittelsbacher- und die Bergheimer Straße verzeichneten damals einen kleinen Bauboom.

Gesucht waren Hausbesitzer, die Platz für ein Zelt, Toiletten, Wasser und Strom zur Verfügung stellten. Als erstes erklärte sich dazu Familie Mayer bereit, es folgten die Familien Lautenschlager und Graf. Unzählige Anwohner brachten sich in die Feste ein: durch Spenden kulinarischer Besonderheiten oder als Helfer beim Auf- und Abbau. Für Kinder wurde immer etwas Besonderes geboten, zum Beispiel eine Hüpfburg.

Obwohl man die Preise niedrig hielt, gab es stets ein kleines Plus. Dieser Überschuss, von Dominik Meier verwaltet, sollte nun nicht länger auf der Bank schlummern. Alle waren sich einig: Mit den First Respondern ist der richtige Empfänger gefunden.

Die Gruppe, die derzeit auf rund 15 Personen anwächst, kann jede Spende gut gebrauchen. Dieses Mal soll das Geld zum Kauf von Funkgeräten dienen.
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