Trachten in der Tal-Idylle

Das Magdalenentalfest zog wieder zahlreiche Besucher an. Gerne sah man den Tänzen der Trachtler zu.
Vermischtes
Schmidgaden
18.07.2016
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Das Angebot an Festen in der Umgebung war am Wochenende riesig. Trotzdem fanden viele Besucher den Weg in das Magdalenental bei Trisching. Vor über 50 Jahren lud der Verein zum ersten Mal zum Heimatfest ein.

-Trisching. Das Heimatfest im Magdalenental, das der Heimat- und Trachtenverein jedes Jahr organisiert, ist und bleibt ein Besuchermagnet. Mehrere hundert Gäste wurden gezählt. Der veranstaltende Verein hat das malerische Tal nicht nur wegen der schönen Lage als Festplatz ausgesucht. Dieses Tal schmiegt sich an den Friedrichsberg, nach dem der Verein seit seiner Gründung im Jahre 1957 benannt ist.

Am Sonntag trafen sich die Vereine auf dem Dorfplatz in Trisching. Angeführt von den Trischinger Musikanten zog man ins Magdalenental. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren Bürgermeister Josef Deichl und seine beiden Stellvertreter, Andreas Altmann und Eduard Delling, sowie die Gemeinderäte und Jagdpächter Matthias Päffgen. Im Magdalenental angekommen zelebrierte Pfarrer Gerhard Wagner den Festgottesdienst. In seiner Predigt ging er auf die heilige Maria-Magdalena ein.

Die Trischinger Musikanten spielten die Gambrinus-Messe. Beim anschließenden Frühschoppen ließen sich die Besucher von einem aufziehenden Gewitter mit starken Sturmböen nicht vertreiben. Alle fanden während des Regenschauers Platz unter den Sonnenschirmen oder in den aufgestellten Pavillons.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Trachtenvereine, die für ihre tänzerischen Auftritte großen Beifall ernteten. Die Kinder und Jugendlichen konnten bei dem Fest auch zeigen, was sie in den Proben gelernt hatten.
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