Volkstrauertag in Schmidgaden
Im stillen Gedenken

Die Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal in Trisching war der Höhepunkt des Gedenkens am Volkstrauertag. Bild: ral
Vermischtes
Schmidgaden
17.11.2016
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Wie überall in Deutschland wurde auch in der Gemeinde Schmidgaden an diesem Wochenende der Volkstrauertag begangen, allerdings bereits am Vorabend nach der Vorabendmesse unmittelbar am Kriegerdenkmal. In Trisching und Rottendorf gedachte man der gefallenen und vermissten Kameraden nach den jeweiligen Sonntagsgottesdiensten.

In Trisching sprach der Vorsitzende der Soldaten- und Kriegerkameradschaft, Andreas Scharf, dass dieser Gedenktag nach wie vor seine Bedeutung habe. Obwohl nach Ende des Kalten Krieges die Meinung entstand, dass es jetzt vorbei sei mit der Bedrohung, haben sich wieder viele Konflikte entwickelt, bei denen deutsche Soldaten zum Einsatz kommen. Die Toten beider Weltkriege - ob auf militärischer oder auf ziviler Seite - dürften nicht vergessen werden, aber auch nicht die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft.

Scharf legte im Namen der Krieger- und Soldatenkameradschaft Trisching einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. Auch die Vorsitzenden in Schmidgaden und Rottendorf legten Kränze nieder.
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