Zahlreiche Teilnehmer bei Flurprozession
Zug durch den Ort

Ein langer Zug bewegte sich auf dem Weg zu den vier Altären bei der Flurprozession durch den Ort. Bild: ral
Vermischtes
Schmidgaden
18.05.2016
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Eine feste kirchliche Traditionen ist die Flurprozession durch den Ort am Pfingstfest. Dieses Jahr war es ohne Zweifel die kälteste in der langen Geschichte der Flurprozessionen.

Da Trisching keine eigene Pfarrei ist, hat diese Prozession für die Bevölkerung den Stellenwert einer Fronleichnamsprozession. Bis zum Zweiten Weltkrieg führte diese Prozession auch über die Ortsgrenzen von Trisching hinaus. Erst seit dieser Zeit führt sie durch den Ort. Dort haben die jeweiligen Eigentümer der Anwesen vier Altäre errichtet. Auf dem Weg und an den Altären beten die Teilnehmer um die Belange der Menschen in der gesamten Welt. Wie bei einer Fronleichnamsprozession erteilt der Priester am Ende an jedem Altar den Segen mit der mitgeführten Monstranz.

Die Trischinger Vereine beteiligen sich an der Prozession mit Fahnen sowie in ihren Uniformen und Trachten. Musikalisch gestaltet wurden der Zug durch den Ort und der vorangegangene Gottesdienst durch die Trischinger Blasmusik. Den Gottesdienst hatte Pfarrer Gerhard Wagner zelebriert.
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