Proklamation bei Sportschützen Schmidmühlen
Bernd Kres setzt sich die Krone auf

Nach der Königsproklamation (von links): Schützenmeister Josef Popp (Gewinner Erich-Meyer-Pokal), Gauschützenmeister Heiner Fraunholz, Angelika Hüttner (Schützenkönigin), Torsten Flieder (Gewinner Isidor-Scheuerer-Pokal und 1. Ritter), Bernhard Kres (König), Bürgermeister Peter Braun und Peter Hüttner (2. Ritter). Bild: pop
Freizeit
Schmidmühlen
28.12.2015
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Die Königsproklamation war ein wirkliches "Grande finale", mit der die Sportschützen das Jahr 2015 ausklingen ließen. Rund 30 Aktive traten an die Stände, um ihre Würdenträger, offiziell die höchsten Repräsentanten des Vereins, zu ermitteln.

Neben den vielen Meisterschaften, beginnend bei den internen Wettbewerben über die Gau-Titelkämpfe bis hin zu den Bayerischen Meisterschaften und heuer nach längerer Pause wieder den nationalen Meisterschaften, zu denen sich Schmidmühlener regelmäßig qualifizieren, pflegen die Sportschützen in der Lauterachtalgemeinde auch die Tradition.

Per Blattlschuss


Hierzu gehört das Königsschießen, basierend auf dem Bürgerschützenwesen. Die Modalitäten sind vielfältig im Oberpfälzer Raum. So wird auch bei den Vereinen im Amberg-Sulzbacher Land der König, analog dazu der Jugendkönig oder die Schützenliesl, mit dem Blattlschuss ermittelt. Da dieser stets mit Glück zu tun hat, haben nicht nur die besten Leistungsschützen die Möglichkeit zu siegen, sondern auch Hobbyschützen.

In jedem Verein gelten das Königsschießen und die Proklamation zu den gesellschaftlichen Höhepunkten im Vereinsleben. So auch bei den Sportschützen. Die Proklamation wurde von Gauschützenmeister Heiner Fraunholz und Bürgermeister Peter Braun zusammen mit Schützenmeister Josef Popp vorgenommen.

Hüttner und Kres


Jugendkönigin wurde Selina Schambeck mit einem 111,7-Teiler, Schützenkönigin Angelika Hüttner (98,1-T.) und die Würde des Schützenkönigs errang Bernhard Kres. Als Ritter stehen ihnen Peter Hüttner und Torsten Flieder zur Seite. Die Vereinswanderpokale gewannen Torsten Flieder (Isidor-Scheuerer-Pokal) mit einem 16,5-Teiler und Josef Popp (Erich-Meyer-Pokal) mit einem 23,7- Teiler.
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