35. Wildspezialitäten-Wochen in Schmidmühlen - Programm deutlich ausgeweitet - Hammerschloss im ...
Was kulinarisch begann, schmeckt jetzt nach mehr

Lokales
Schmidmühlen
02.10.2015
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Eng verbunden sind seit jeher die Wildspezialitäten-Wochen mit dem Heimat- und Kulturverein. Dessen Vorgänger - der einstige Fremdenverkehrsverein - initiierte diese Schmankerlwochen, die es heuer zum 35. Mal geben wird. Natürlich stehen kulinarische und gastronomische Aspekte im Mittelpunkt. Aber nicht nur.

Auch das Ambiente waidmännisch ausgerichteter Gepflogenheiten und ein darauf abgestimmtes Begleitprogramm sind fester Bestandteil der Wildwochen. Damit haben sie sich durchaus zu einem auch regionale Identität stiftenden Faktor entwickelt. Waren es früher hauptsächlich die bekannten Lauterach-Forellen, so sind es jetzt auch die Wildspezialitäten-Wochen in und rund um Schmidmühlen.

Vor mehr als drei Jahrzehnten hatte der damalige Fremdenverkehrsverein zwei wichtige, immer noch wirkende Entscheidungen gefällt. Er rief das Marktfest ins Leben und initiierte die Schmankerlwochen. Diese beiden Veranstaltungen prägen als Fixpunkte seither das Gemeindeleben und locken jedes Jahr viele Tausend Besucher nach Schmidmühlen. Beide Veranstaltungen unterscheiden sich aber in einem wichtigen Punkt. Das Marktfest lebt von Innovationen, die Wildwochen leben von der Kontinuität. Dies gilt insbesondere für die Qualität der angebotenen Wildgerichte.

Der Beitrag des Heimat- und Kulturvereins ist die Hubertusmesse, mit der die eigentlichen Spezialitätenwochen beginnen. Beteiligt sind die Gasthäuser Lindenhof und Goldenes Lamm sowie mit je einem Wildspezialitäten-Tag das Gasthaus Lautenschlager in Eglsee und das Dorfgemeinschaftshaus Winbuch.
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