Aus analog wird digital

Für Straßenausbau fehlt das Geld (bö) Die Gemeindeverbindungsstraße von Sinzenhof nach Oberadlhof wird vorerst nicht ausgebaut - das Geld dafür fehlt. Eine erste Kostenschätzung des Ingenieurbüros Rubenbauer geht von 20 000 Euro aus, die investiert werden müssten. "Das wären ein Durchfräsen, Planierarbeiten, Verdichten und eine neue Schotterdecke", erläuterte Bürgermeister Peter Braun. Wie CSU-Fraktionssprecher Johann Edenharder und Helmut Rothmeier von der SPD anmerkten, sei diese Maßnahme nicht im Ha
Lokales
Schmidmühlen
05.11.2014
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Der Digitalfunk kommt. Doch um die neue Technik nutzen zu können, braucht die Feuerwehr in Emhof, Schmidmühlen und Winbuch die entsprechenden Geräte. Deren Anschaffung wird bezuschusst - doch die Gemeinde muss einiges an Geld drauflegen.

18 000 Euro kosten die digitalen Funkgeräte für die Feuerwehren in der Gemeinde: Diese Summe wurde jetzt im Marktgemeinderat genannt. Knapp 10 000 Euro können als Förderung erwartet werden. Elf Geräte soll die Schmidmühlener Wehr bekommen, jeweils vier die Emhofer und Winbucher.

Der digitale und der bisherige, analoge Funk werden übergangsweise etwa ein Jahr lang parallel betrieben, ehe die alten Geräte außer Betrieb genommen werden.

Gemeinsam schneller

Die interkommunale Zusammenarbeit Schmidmühlens mit Burglengenfeld zum DSL-Breitbandausbau ist beschlossene Sache: Die Schmidmühlener Gemeinderäte stimmten geschlossen für die Zusammenarbeit mit der Nachbarstadt. Durch diese Kooperation, so hieß es in der Sitzung, würden vor allem die Randgebiete beider Kommunen mit einer schnelleren Internetverbindung profitieren. Der Stadtrat in Burglengenfeld hatte der Zusammenarbeit bereits zugestimmt.

Bessere Koordination

Marktgemeinderat Richard Fischer regte an, den Flyer der Pfarrei in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Kulturverein gemeinsam herauszugeben. Eine bessere Koordination wünscht sich auch Markträtin Christine Werner bei der Turnhallenbelegung, vor allem, wenn es um gewerbliche Nutzungen geht.

Wie Bürgermeister Peter Braun auf Anfrage von Josef Popp informierte, wird das Geländer entlang der Staatsstraße an der Lauterach derzeit erneuert. Über die Gestaltung sei die Gemeinde aber vom Wasserwirtschaftsamt nicht informiert worden. Verschiedene Gehweg-Randleisten sind offenbar beim Entfernen der Fundamente des alten Geländers locker gerissen worden.
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