Futterhäuschen bringen Jung und Alt zusammen
Eifrig gebastelt

Naturnahe Futterstationen aus Rundhölzern standen beim Generationen-Projekt der Schmidmühlener Schützen auf dem Programm. Bild: pop
Lokales
Schmidmühlen
20.02.2015
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Nachdem im vergangenen Jahr im Zuge des vereinsinternen Generationen-Projektes Adventsgestecke gebastelt wurden, stand nun der ökologische Gedanke im Vordergrund. Als Projektleiter hatte das Ehrenmitglied Josef Luschmann angeregt, im Schützenheim zusammen mit Jugendlichen Futterhäuschen für Vögel zu bauen. Nicht aus Brettern, sondern naturbelassenen Rundhölzern.

Luschmann hatte eine Menge Vorarbeit geleistet. Die vorgefertigten Futteraushöhlungen wurden schließlich gemeinsam noch mit eigens gemischtem Futter aus Fett, Sonnenblumenkernen, Haferflocken und Weizenkörnern gefüllt. Nach rund zwei Stunden waren so über 20 Futterstämmchen hergestellt. Die Jugendlichen wurden auch noch von den Senioren Georg Höfler, Anneliese Meyer und Josef Hierl unterstützt. Eine Brotzeit nach getaner Arbeit durfte nicht fehlen. Schützenmeister Josef Popp dankte dabei gleichermaßen den Senior-Helfern wie Jugendlichen, sich gemeinsam für dieses Projekt begeistert zu haben.

Für morgen lädt die Schützenjugend zu einem Saukopfessen ins Schützenheim ein. Es beginnt um 11 Uhr. Ab Ende Februar steht dann wieder der Schießsport im Vordergrund. Am Samstag, 7. März, starten die aktiven Schützen der Schülerklasse bei der Gaumeisterschaft. Die Tatsache, dass in Schmidmühlen wieder zahlreiche Jugendliche den Weg zum Schießsport gefunden, darunter auch hoffnungsvolle Talente, veranlassen Popp zu einem optimistischen Blick in die Zukunft.
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