Markt Schmidmühlen heißt seine jüngsten Bürger mit Barem willkommen
Geld und Rauchmelder

Zu einem kleinen Empfang lud der Markt Schmidmühlen seine jüngsten Bürger und deren Eltern ein, die in den vergangenen Tagen das Begrüßungsgeld bekommen hatten. An der Feier nahmen auch Vertreter der Feuerwehren Schmidmühlen, Emhof und Winbuch sowie die Fraktions-Sprecher im Marktgemeinderat teil. Bild: hmx
Lokales
Schmidmühlen
23.02.2015
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(hmx) Für ihn sei es eine der angenehmsten Aufgaben des Jahres, betonte Bürgermeister Peter Braun, als er mit Vertretern der Feuerwehren Schmidmühlen, Emhof und Winbuch und seinen Vertretern Eva Eichenseer und Martin Bauer die jüngsten Bürger des Marktes Schmidmühlen und deren Eltern im Rathaus willkommen hieß.

Frieda, Luis, Alexander, Paul, Anna, Lorenz, Amelie, Mia-Sophie, Jakob, Magdalena, Lena, Lara und Krisia sind die 13 Kinder, die 2014 das Licht der Welt erblickten und mit Erstwohnsitz in Schmidmühlen angemeldet wurden. Braun sagte, die Geburtenrate sei - wie in vielen anderen Gemeinden auch - im vergangenen Jahr etwas abgerutscht. 2013 waren es 18 Kinder. "Umso mehr freuen wir uns über jedes Kind und seine Eltern, die in unsere Gemeinde kommen und die hier wohnen", betonte der Bürgermeister.

Damit Schmidmühlen als Wohngemeinde attraktiv bleibe, habe die Kommune zusammen mit dem Träger des Kindergartens St. Georg in den vergangenen Jahren viel Geld in die Hand genommen. "Etwa 450 000 Euro waren es, die für den Kindergarten, die Schule, Kindertageseinrichtungen und Spielplätze bezahlt wurden", führte Braun weiter aus. Der Markt könne sich glücklich schätzen, dass entsprechende Partner ein "doch recht komfortables Betreuungsangebot haben", sagte der Rathaus-Chef und zählte auf: Mutter-Kind-Gruppe, Krippe, Großtagespflege, Kindergarten, Erasmus-Grasser-Grundschule, Mittags- und Hausaufgabenbetreuung und ein breitgefächertes Angebot der Vereine für die Jugendarbeit. Mit dem Begrüßungsgeld von 100 Euro will die Kommune ein Zeichen setzen.

Für die Feuerwehren überreichte Schmidmühlens Kommandant Jürgen Ehrensberger mit Vertretern aus Emhof und Winbuch Rauchmelder. "Mit diesen unscheinbaren Geräten helfen sie mit, vorbeugenden Brandschutz zu leisten", sagte er und gab Tipps, wo die Rauchmelder am besten angebracht werden."
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